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April 2009       36. Ausgabe  - auszugsweise 

 

nselgörn

 

 

                             

               

 

 

 

 

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Der 26. März - ein besonderer Tag für unsere Schule!

 

 

Der Eindruck trügt! Was hier wie eine gesunde Frühstücksrunde aussieht, ist es bei Weitem nicht! Hier schwitzen Robert und Daniel als Schülervertreter, Frau Wolter als Vertreter der Elternschaft, Frau Apelt und Frau Piechocki als Schulleiterin bzw. Vertreter des Lehrerkollegiums, ob’s denn klappen wird mit dem Zertifikat „Gesunde Schule“. Herr Kolbe, freier Mitarbeiter der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung MV und die beiden Auditorinnen, Lehrerinnen an Stralsunder Gymnasien und verantwortlich für die Fremdbewertung einer Schule hatten sich zu einem Rundgang durch die Schule und der anschließenden Gesprächsrunde angemeldet.

Viel wurde gesprochen, Fragen gestellt, einige Hinweise gegeben - z.B. hatten wir uns auf dem Fragebogen beim Punkt Sport und Bewegung unserer Schüler zu schlecht eingeschätzt aufgrund der fehlenden Turnhalle – und gaaaaaannnnnzzzzz viel gelobt. Und – für die nächsten drei Jahre wurde uns das Zertifikat zuerkannt! Dann werden wir es hoffentlich wieder auf so einem hohen Niveau verteidigen können!

Ein herzliches Dankeschön von der Redaktion der Inselgörn an alle, die dazu beigetragen haben: Schüler, Eltern, unsere Reinigungskräfte Frau Zeeck und Frau Lüdtke und alle Lehrer!

Schnittchen, Schnittchen, Schnittchen Irgendwann musste es passieren, nämlich am 12. März 2009. Aber was ist passiert?

Die Klasse 9/10 verteilte in der ersten großen Pause gesunde Schnittchen auf dem Hof. Aber warum gesund? Das Vitamin B1, das der Körper zur Energiegewinnung benötigt,  macht das Schwarzbrot oder auch Graubrot genannt so gesund. Außerdem kommt es immer darauf an was noch mit drin ist, z.B. Walnüsse, die gut für den Blutkreislauf sind oder  Sonnenblumenkerne mit ungesättigten Fettsäuren.

Aber auch die Kohlenhydrate machen das Schwarzbrot zu einem perfekten Energiebringer. Es stärkt auch noch unser Immunsystem und für unsern Cholesterinspiegel ist Schwarzbrot auch nicht verkehrt. Enthalten sind natürlich auch die wichtigen Ballaststoffe, die die Darmtätigkeit anregen.   

Gesundheit und Spaß kamen also voll auf ihre/ unsere Kosten.

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Wer springt am weitesten??

2. Mal: Känguru- Wettbewerb

 

Am 18. März 2009 nahmen wir zum 2. Mal am Känguruwettbewerb, dem weltweit durchgeführten Mathematikwettbewerb teil. 90 Minuten knobelten alle an 2 € teueren Aufgaben. Was herausgekommen ist, wissen wir noch nicht. Auch nicht, ob der Kängurusatz des letzten Jahres überboten werden konnte? Damals hatte Vincent Kahn die meisten Aufgaben hintereinander richtig gelöst und das Schulkänguru-T-Shirt gewonnen. Eine höhere Punktzahl hatten andere. Konnte er diesmal noch weiter springen oder ist er eingeholt worden? Die Gefühle sind sehr gemischt, wie ist es bei mir gelaufen? Wie viel Punkte habe ich erreicht? Mehr als beim letzten Mal? 22 Schüler der Klassen 3 – 9 stellen sich vielleicht diese Fragen. Doch die Auswertung wird bei der regen Beteiligung deutschlandweit noch bis zum Sommer auf sich warten lassen. Wir werden berichten.  Robert

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Über welches Thema kann ich 10 Seiten schreiben????

Jahresarbeiten der Klasse 9

 

Max hat bereits Anfang November begonnen und kann zu diesem Thema ganz relaxed Auskunft geben. „Eigentlich wollte ich ja über              Irland schreiben, aber das Thema hatte sich Martin auch ausgewählt. Ausschlaggebend für mein jetziges Thema Die DGzRS – die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger war natürlich unsere Insellage. Um auf’s Festland zu gelangen, sind wir auf den Schiffsverkehr angewiesen. Im Sommer können wir fast täglich Segler beobachten, die in unseren flachen Boddengewässern auf Grund gelaufen sind, manchmal muss dann sogar der Seenotretter ran, weil sie nicht aus eigener Kraft wieder flott kommen. Oder die Einsätze bei Notsituationen – also ein sehr naheliegendes und bestimmt auch Spannung versprechendes Thema, dachte ich mir.“ Und außerdem hoffte er auch auf seine bei der DGzRS ehrenamtlich arbeitenden Verwandten. Zwei Schwerpunkte setzte er sich. Zum einen die Geschichte allgemein, zum anderen  die Entwicklung der Seenotrettung hier auf Hiddensee. Indessen ist er fast fertig, muss noch Korrekturen einarbeiten. Und wie wir seiner Haltung entnehmen können, hat es ihm auch viel Spaß gemacht!

Einem ganz anderen Thema hat sich Robert zugewandt. Schon vor den Sommerferien formierte sich bei ihm die Idee, etwas über Line Dance zu schreiben. Schließlich machte ihm die Arbeit in der AG viel Spaß. Auch Gespräche mit Frau Piechocki bestärkten ihn in seiner Themenwahl. Ende September/ Anfang Oktober hatte er schon eine mächtige Gliederung parat – für eine Jahresarbeit ein bisschen zu viel. Also wurde abgespeckt. Anders als Max, dem auch verschiedene Flyer zur Recherche zur Verfügung standen, musste Robert weitgehend auf Bücher verzichten. Doch das Internet ist ja wirklich eine wahre Fundgrube für jedes Thema und so nutzte er besonders diese Quelle. Sein Thema? Stimmt, wir haben es noch gar nicht verraten: Der Wilde Westen und der Line Dance. Eine Frage konnten wir uns dann doch nicht so recht verkneifen. Findest du die Idee, Jahresarbeiten schreiben zu müssen, gut? Um eine Antwort ist er natürlich nicht verlegen und lacht. „ Finden Sie Hausaufgaben gut?!“ (Aus heutiger Sicht, sprich Lehrersicht ja, damals bestimmt nicht.) „Sehr interessant war es schon!“                

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