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Auszüge aus der Schülerzeitung / Januar 2006

  

party  on  ice

 

Die Lehrer unserer Schule hatten schon früher über eine Party auf dem Eis nachgedacht. Doch schließlich muss bei so einer Sache das Wetter mitspielen und das ist oft gar nicht so einfach. Jetzt aber hatten wir so lange Minusgrade und schönes glattes Eis und einen Wetterbericht, der zumindest noch für zwei Tage Beständigkeit voraussagte. Also wurde die Idee laut ausgesprochen und alle waren begeistert. Am Tag vor dem großen Ereignis befreiten Thomas, seine Mutti, Reynier, Falk und sein Vati und Carolin die Eisfläche auf dem Riedsaal vom Neuschnee. Am 19. Januar 2006 um 14.15 Uhr war es dann endlich soweit. Zum ersten Mal gab es von der Schule aus eine Party auf dem Eis. Mit hinzu kamen Frau Kahn mit ihren Vorschulkinder, Schüler der Klassen 1- 8, Frau Piechocki, Frau Dahlke, Frau Barth, Frau Ewert und zwei Eltern. Alles war gut vorbereitet, auch für Musik, Essen und Trinken war gesorgt. Frau Ewert hatte auch ein paar Spiele vorbereitet wie Wettrennen, Weitschlittern und Kegel umschupsen. Bei dem Wettrennen mussten verschiedene Gruppen eine bestimmte Strecke laufen und wer als erstes da war, hatte natürlich auch gewonnen. Bei den Jungen war es Podcho und bei den Mädchen Jenny. Außerdem gab es dann noch Wettrennen, bei dem nur zwei gegeneinander gelaufen sind. Das Weitschlittern war für die, die noch keine Schlittschuhe hatten. Bei ihnen kam es darauf an, wer am weitesten kam. Ole aus der vierten Klasse konnte den Sieg verbuchen. Und beim Kegel umschupsen hatten wir eine Schüssel, gefüllt mit einer Sandtüte wegen des Gewichts. Und mit der mussten wir dann den ca. 4 – 5 m entfernt stehenden Holzklotz versuchen umzuschmeißen. Einzige Bedingung: die Schüssel musste auf dem Eis schlittern und durfte nicht geworfen werden. Jeder hatte drei Versuche und manch einer hatte auch richtig Zielwasser getrunken. Preise zur Belohnung gab es natürlich auch. Aber eigentlich waren Siege oder Niederlagen gar nicht so wichtig. Spaß und gute Laune waren entscheidend und die hatte wohl jeder. Um 16.15 hieß es dann Schluss zu machen. Vitter und Neuendorfer fuhren mit dem Bus zurück. Die Klosteraner räumten mit auf. Im Endeffekt hat die „party on ice“ sehr viel Spaß gemacht und es wäre schön, wenn es noch einmal klappen würde.

Madlen

Wer ist der Beste in Geografie!

 

Am 25. Januar 2006 ging es wieder heiß her zumindest was die rauchenden Köpfe anbelangte. 23 Schüler und Schülerinnen der Klassen 6 bis 10 bemühten sich in den 15 Minuten, möglichst viele Fragen des von National Geografic ins Leben gerufenen Wettbewerbs zu beantworten, um in ihrer Klassenstufe der Beste oder die Beste zu werden. 20 Fragen „warteten“ auf die richtige Lösung. Wie schon in den vorangegangenen Jahren waren Kenntnisse aus unterschiedlichen Bereichen (Allgemeines, Deutschland, Europa, Welt und eine Kartenaufgabe) gefragt. Der Schwierigkeitsgrad reichte von leicht bis sehr schwer. Maximal 25 Punkte waren erreichbar.

Und nun die Ergebnisse: In der Klassenstufe 9/10 erreichte Johann Wolff 19 von 25 Punkten, eine sehr ordentliche Bilanz. Johann war auch der Einzige, der auf einer Schwarz-Weiß- Aufnahme die Halbinsel Florida erkannte. Konstantin Langert erreichte als Zweitbester dieser Jahrgangsstufe 14 Punkte. Der Drittplazierte, Ingmar Domrös, kam auf 12 ½ Punkte. In der Klasse 7/8 konnte Johanna Striesow 12 ½ Punkte für sich verbuchen dicht gefolgt von Nicole Witt mit 12 und Steven Teßendorf mit 11 Punkten. Unsere jüngsten Teilnehmer waren die Schüler der Klasse 6. Sie mussten die gleichen Aufgaben bewältigen. Hier errang Max Gau mit 10 ½ Punkten den Sieg vor Martin Kersten und Robert Gau mit jeweils 8 Punkten.

Wie schwer waren denn die Fragen wird jetzt sicher mancher Leser wissen wollen. Deshalb drucken wir Beispiele hier ab.

Frage 9: Das Kap Arkona gehört zur Insel ------------------ 

Frage 14: Kreuze an, wie viele Staaten seit 2004 zur EU gehören: a) 20  b) 25   c) 30  

Frage 19: Kreuze den bevölkerungsreichsten Staat Afrikas an a) Ägypten  b) Südafrika   c) Nigeria

Bei diesen Fragen wussten unsere Schüler gut Bescheid.

Die Schwierigkeiten zeigten sich z.B. bei Frage 2:  Nenne den Fachbegriff für die Wasserrinne im Wattenmeer, in der bei Flut das Wasser zugeführt und bei Ebbe mit starker Sogwirkung abgeführt wird. Aber auch die Aufgabe 3 – Berechnung einer Entfernung bei angegebenem Maßstab – bereitete wiederum Schwierigkeiten, obwohl im Unterricht schon deutlich verstärkt darauf eingegangen wurde.Es gab aber keine Frage, die nicht zumindest von einem Schüler richtig beantwortet worden ist. Ich habe mich über die rege Teilnahme gefreut. Im nächsten Jahr gibt es wieder eine neue Chance für die, die diesmal nicht gewonnen haben. Nutzt das Jahr und hört mit offenen Ohren was in der Welt so passiert. Nach den Winterferien werden die Besten den Schulsieger unter sich ermitteln          

cd

Keyboard spielen im Musikunterricht

 

Frau Piechocki macht jetzt ganz anderen Unterricht als den, den wir kennen. Sie gibt uns nämlich seit Anfang Januar Keyboardunterricht. Zuerst haben wir ja immer nur etwas auf Xylophonen gespielt, aber in der Vorweihnachtszeit brachte Frau Piechocki ein Keyboard mit zur Schule. Das hat ihr und uns dann so gut gefallen, dass sie für die Schule 5 Keyboards kaufte. Zuerst haben wir die Noten und die Notendauer wiederholt und auch als erstes auf dem Keyboard gespielt. Anhand der Tonleiter übten wir das richtige Umgreifen der Finger. An einem anderen Tag haben wir versucht „Summ, Summ, Summ“ zu spielen, was wir aber zuerst nicht konnten, weil wir mit den Tasten vollkommen durcheinander kamen.Vor jeder Musikstunde ist es jetzt Pflicht, sich die Hände zu waschen, damit die weißen Keyboardtasten auch lange weiß bleiben.                                                                                                                                                                                        Madlen







 

 

 

         

 

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