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    35. Ausgabe - auszugsweise                     Januar 2009

NSELGÖRN                                                         

 

 

 

 

   

                           

Die Schülerzeitung wünscht euch spannende, erholsame Ferien!

 

 


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Das Fernsehen war da!

 

Am 13. Januar kam ein Team des NDR in unsere Schule. An diesem Tag war alles etwas anders, denn wir wurden in der großen Pause gefilmt und einige Schüler gaben auch noch ein Interview. Auch wir LineDancer wurden gefilmt, natürlich beim Tanzen und getanzt wurde eine jede Menge. Den einen Tanz namens Whiskey tanzten wir ca. dreimal. Aber das hatte einen bestimmten Grund, denn es wurde immer aus verschiedenen Ansichten gefilmt. Mal ganz normal von vorn, dann von der Seite oder so, dass man die Cowboystiefel sehen konnte. Die Fernsehleute waren begeistert und es wurde viel mitgeklatscht. Vor dem Tanzen gab es noch ein Schulfoto und da hieß es wieder „chease“.

Das Team des NDR war aber nicht nur in der Schule sondern auch bei Maxi Geßmann zuhause. Dort zeigte er sein Zimmer und die Gaststätte seiner Eltern und erzählte fleißig dabei. Natürlich wurde auch alles mit der Kamera aufgenommen. Zum Schluss ging Maxi mit dem Kamerateam am Strand spazieren.

Für Maxi war das ein sehr aufregender und spaßiger Tag. Der Film, in dem nicht nur unsere Schule sondern auch vieles über unsere Insel gezeigt wird, kommt am 8. Februar um 18.00 Uhr im NDR.                                                                           Laura    

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 National Geografic Wettbewerb bereits zum 9. Mal

 

Mit Begeisterung erwarteten wieder viele Schüler den diesjährigen Geo- Wettbewerb. Und so wunderte sich auch keiner, dass sich schon kurz nach dem Aushang die meisten Schüler von 12 – 16 Jahren eingetragen hatten. Am 23. Januar versammelten sich schließlich alle zu Beginn der 4. Stunde im Chemieraum. In der nächsten Viertelstunde rauchten förmlich die Köpfe und hinterher war die Aufregung fast noch größer. Welche Antwort musste hier angekreuzt werden, welche da??? Bedeutet Anorak in der Sprache der Inuit Iglu oder Anorak oder Kajak? Viele wussten die richtige Antwort und kreuzten den Anorak an. Anders sah es bei einer anderen Frage aus. Welches Land hat seit Jahresbeginn auch den Euro? Und wie viele Länder gehören jetzt zur Euro-Zone? Aufpassen – nicht mit der Anzahl der EU-Länder verwechseln. Die Slowakei ist neu hinzugekommen und in 15 Staaten können wir indessen mit dem Euro offiziell bezahlen. Aber auch etwas witzige Fragen waren dabei wie die Frage 17. Ein gefülltes Gebäckstück gleichzeitig aber auch ein gefährlicher Wasserwirbel war gesucht. Schon beim Gedanken an leckeren warmen Strudel musste das Raten gleich noch besser gehen.

Der neunte Wettbewerb hielt noch eine Neuerung bereit. Erstmals war von den Organisatoren ein Themenschwerpunkt gesetzt worden – für alle richtigen Antworten, die das Land China betrafen, gab es einen Zusatzpunkt. 5 an der Zahl. Insgesamt konnten 31 Punkte erreicht werden. Die Schüler der Klassenstufe 9/10 kamen im Durchschnitt auf 15 Punkte, die Schüler der 6. – 8. Klasse auf 11 Punkte. Die Sieger auf Gruppenebene heißen diesmal Nicole und Ole. Sie werden nach den Februarferien den Schulsieger unter sich ermitteln. Auf den zweiten Platz kamen Robert und Doreen bzw. Thomas und Platz 3 erkämpften sich Steven bzw. Laura. Herzlichen Glückwunsch !     

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H2O im Mittelpunkt

Das Thema des diesjährigen Wahl-pflichtunterrichtes heißt „ Wasser“ und wir haben schon viel dazu recherchiert und durchgeführt. Nun war es an der Zeit, Versuche zu machen.

Wir haben unter anderem die Tragfähigkeit von verschiedenen Salzwasser-arten überprüft oder auch die Leichtölbekämpfung mit Sägespänen. Am besten hat mir gefallen, die Gewinnung von Trinkwasser aus Salzwasser nachzustellen.

Natürlich experimentierten wir mit verschiedenen Wasserarten: mit Süßwasser und Salzwasser (Ostseewasser, Nordseewasser und Wasser aus dem Toten Meer). Das Wasser mit sehr unterschiedlichem Salzgehalt haben wir uns selbst hergestellt. Die Salzmenge wurde genau abgemessen und dann in der entsprechenden Wassermenge gelöst. Unsere Versuche stellten wir für alle im Bioraum aus. Das Interesse war groß. Neue Ideen tauchten auf und so gossen wir etwas Salzwasser auf ein aufgeschlagenes rohes Ei oder legten ein Hühnerei in verdünnte Essigsäure. Nach 2 Tagen war es so weich wie Butter!              (Foto oben: Nicole)

 

Hier haben wir die Tragfähigkeit der Salzwasserart und das Verhalten mit einem Objekt in dem Wasser untersucht.

Das Ergebnis war, das ungekochte Ei schwimmt im Toten Meer und bei geringerem Salzgehalt geht es unter. Aber auch hier gibt es Unterschiede, denn beim Nordseewasser steht das Ei, sodass es mit der Luftblase nach oben zeigt. So ist bewiesen, dass Totes- Meer- Wasser eine höhere Dichte als Nordseewasser, aber auch als ein Hühnerei hat. Sogar so hoch, dass ein Mensch darauf liegen könnte ohne unterzugehen.                                     Robert    

                 

 

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