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                                                                    nselgörn

                                                                                

38. Ausgabe - auszugsweise                  Juli 2009

 

- Projekt mit Jo Habort   

- Sportfest in Bergen

- Besuch der Förderschule in Patzig

- Planung  Schulhofumgestaltung

- Letzter Schultag Klasse 10

- Känguru- Wettbewerb (Auswertung)

- Geofuchs u.v.m.

 Schöne Ferien!

                    

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Der letzte Tag für die 10. Klasse und ein Wettbewerb für unsere LehrerWieder einmal ging der Tag mit einer Überraschung für uns los. Wir mussten ein paar Fallen der 10. Klasse überwinden. Unter anderem musste man seinen Tisch und Stuhl finden und sich durch den mit Bändern verbarrikadierten Flur durchkämpfen. Dann ging es erst einmal für uns mit dem Unterricht los.

Am Ende der 2. Stunde holten uns die Schüler der 10. Klasse mit Nebelhorn und Megaphon aus den Klassenräumen. Wider-stand war für die Lehrer zwecklos.

Die 10. Klasse hatte, um sich für 10 Jahre „zu rächen“, einen Parcour aufgebaut. Als erstes mussten sie am Geschmack 3 Mixturen erkennen z.B. Muschelsaft und Tabasco.

Dann ging es zu einem Riechtest, bei dem es Fisch, Essig und Zigarettenasche zu erkennen galt. Ein kleiner Kopfrechentest wurde nun angeordnet. Jeder Lehrer bekam die gleichen Aufgaben, natürlich hatten die Mathelehrer einen „kleinen“ Vorteil. Sportlich ging es weiter, es musste nämlich mit dem Basketball ein Korb geworfen werden.

Nun ging es zur vorletzten Station dieser Prozedur. Es wartete ein Quiz auf die uns sonst Stressenden. Es bestand aus 3 Fragen, die sich um die Jugendsprache drehten. Bis dahin musste jeder Teilnehmer, wie wir es von ihnen kennen, einen Auswertungsbogen ausfüllen. Diese wurden abgegeben und nun ausgewertet. Damit unsere Pauker keine Langeweile erfasste, durften sie als letzte Aufgabe Masken basteln. Sie stellten sich nach der zur Verfügung stehenden Zeit vor. Der Zuschauerapplaus diente als Bewertung. Nun kam es zur Siegerehrung. Der Sieger dieses „spannenden Turniers“ wurde zum Erstaunen aller Herr C. Thiede. Er bekam ein Goldmedaille und eine sehr schöne Mütze geschenkt, eine kleine Geräusche machende Schweinemütze.                                       Robert

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Erklärt der Lehrer: "Wörter die mit 'un-' anfangen bedeuten immer etwas schlechtes, wie z.B. Unfrieden oder unangenehm. Kennt ihr noch ein Beispiel?"

Fritzchen meldet sich und sagt: "Ich kenn noch eins: UNTERRICHT!"

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Projektwoche mit Jo Harbort

Thema: Klanginstallation

 

In diesem Jahr schafften wir es endlich wieder einmal, eine Projektwoche mit Jo Harbort, einem Hiddenseer Künstler, durchzuführen. Dieses Jahr stand das Projekt unter dem Thema “Klanginstallation”. Die 2. Juniwoche vom 8. bis zum 12. Juni 2009 stand uns zur Verfügung. Am Montag, dem 8. Juni war das Wetter leider fürchterlich: Es regnete den ganzen Tag! So trugen wir nur die Holzstangen, mit denen wir später unsere Klanginstallation bauen wollten, zu Jo’s Werkstatt und nahmen die Grobplanung vor. Dann entschieden wir uns, einen Tag später erst mit dem Projekt richtig zu beginnen. Am Dienstag standen wir schon sehr früh auf der Matte! Als erstes mussten die Stangen geschliffen werden. Nach einer kurzen Einführung von Jo konnten wir dann auch schon loslegen. Robert, Daniel, Martin und Max haben die Stangen abgeschliffen. Am Ende dauerte das Schleifen auch nicht so lange und die 4 Jungs waren schnell fertig. Unsere Mädchen beschäftigten sich in dieser Zeit mit der gestalterischen Umsetzung dieses Projektes. Sie sollten sich überlegen, wie man die Stangen am besten bemalen konnte. Zuerst überlegten sie sich verschiedene Muster, später schnitten sie Streifen aus Papier und bemalten diese farbig. Nach getaner Arbeit hatten sie aber letztendlich die Qual der Wahl und sie entschieden sich, die Stangen im Afrika-Design zu bemalen. Ich hatte in dieser Zeit die Aufgabe, Sägeblätter abzuschleifen und den Rost so gut wie es ging runter zu bekommen. Diese Sägeblätter sollten später aufgehängt werden und beim Aneinanderstoßen Klänge erzeugen (Später entschieden wir uns aber dann doch für eine andere Variante!) Die erste Stellprobe unseres Fächers ließ nicht lange auf sich warten. Für den ersten Tag waren wir sehr zufrieden und konnten nach Hause gehen. Am Tag 2 hatten wir endlich mal ein wenig Glück mit dem Wetter. Die Sonne schien und es schien so, als würde es ein ziemlich perfekter Tag werden. Jo erklärte uns anfangs den Umgang mit einer kleinen Kettensäge und wie wir uns schützen sollten. Dann hatten wir die Aufgabe, die Stangen ein wenig kürzer zu machen. Die abgesägten Stücke durften unsere Mädchen dann schon mal zum Testen nehmen und bemalen – schon nach kurzer Zeit konnte man eine Giraffe, ein Zebra und sogar einen Elefanten erkennen!

Steine klingen ja bekanntlich auch, wenn sie gegeneinander schlagen. Roberts Aufgabe war es, ein Loch durch Steine zu bohren, damit man ein Seil hindurch fädeln konnte. Die Mädels konnten auch endlich frisch ans Werk gehen und die Stangen bemalen. Als erstes kam die Giraffe. Roberts nächste Aufgabe war es, Rohre zurechtzuschneiden damit man sie später ebenfalls aufhängen konnte. Daniel arbeitete an den Klanghölzern. Insgesamt haben wir davon 2 Stück. Sie werden aufgehängt und prallen bei starkem Wind aneinander. Es ist besonders festes Holz, da sich dieses besonders gut zum Klänge erzeugen eignet. Max hingegen widmete sich währenddessen einer ganz anderen Aufgabe. Die zuvor geschliffenen Sägeblätter besprühte er nun  mit Farbe. Am Donnerstag machten sich Daniel und Martin als erstes ans Werk, den Schulzaun teilweise umzusetzen, sodass unsere Klanginstallation Platz haben würde. Robert und Max strichen in die kleineren Stangen und die Querstange rot bzw. gelb! Dann fingen wir mit dem Installieren an. Jo erklärte uns, was wir wo und wie hinhängen sollten. Wir testeten sogar schon ob es klingen würde – es klang super! Die nächste Stellprobe ließ auch nicht lange auf sich warten. Es dauerte zwar ein wenig, das alles aufzubauen aber es sieht echt super aus! Am Freitag bauten wir dann alles auf dem Schulhof auf und machten die feierliche Übergabe mit allen Schülern. Wir übergaben Jo unsere Projektmappe (ein weiteres Exemplar ist übrigens im Schulflur zu bewundern) und dann verabschiedeten wir uns mit einem Gruppenfoto.

Unser Dank gilt auch der Insellogistik GmbH, der Reederei Hiddensee GmbH, der Kreissparkasse Rügen, der Hotelanlage Heiderose und der Familie Stefan Wolter, die uns finanziell unterstützt haben.

Steven                    

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Line Dance aktuell  ~~~  Line Dance aktuell  ~~~  Line Dance aktuell

 

Tanz in der Heiderose

Am 23. Mai traten wir mit unserer Line Dance Gruppe zum Grillabend in der Heiderose auf. Um ca. 15.30 Uhr trafen wir uns, bauten alles auf, machten einen kurzen Soundcheck und schon konnte es losgehen! Das Programm gestalteten wir ähnlich wie schon am Frauentag: Wir begannen mit dem Klatschtanz gefolgt vom Country Walking und dann dem Whyskey. Dann machten sich die Mädels ans Werk: Sie hatten wieder die Aufgabe, den Besuchern den Cowboy Charlston beizubringen. Viele gingen nicht mit auf die Tanzfläche, aber einige trauten sich doch. Frau Barth schafft es immer, besonders die kleinen Kinder neugierig zu machen und anzulocken! Nach einer Reihe von weiteren Tänzen, unter anderem dem Chattahoochee, war das Programm auch schon vorbei. Wir bedanken uns noch einmal bei der Familie Berlin, den Betreibern der Hotelanlage Heiderose, dass wir auftreten durften und mit Getränken belohnt wurden!                                                         Steven

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Und gleich noch mehr vom Tanzen:

Line Dance bei Bauer Lange auf Rügen

Am 7. Juni fanden wir auch die Möglichkeit für einen Auftritt außerhalb von Hiddensee: Wir traten bei Bauer Lange auf! Mit dem Mittagsschiff fuhren wir nach Schaprode und von dort aus mit Eltern, Frau Piechocki bzw. mit einem von der Logistik bereitgestelltem Bus in Richtung Ummanz. Während gerade das Spargel-Wettschneiden stattfand, konnten wir uns noch umziehen. Dieser Tag stand nämlich unter dem Motto: „Wer wird Spargelkönigin?“ Anschließend traten wir dann mit dem ersten Teil unseres Programms auf. Ich durfte gemeinsam mit Frau Barth die Moderation übernehmen. Wir begannen mit dem Klatschtanz, anschließend den Country Walking und zu guter Letzt den Whiskey. Nun hatten wir ca. eine halbe Stunde Pause während der nächste kleine Wettkampf lief. Danach ging es weiter: 4 Tänze standen nun im 2. Teil des Programms vor uns, der Chattahoochee, der Tell Me Ma und unser neuer Tanz, der Cotton Picking Time bzw. Cotton Picking Morning. Dann waren die Mädchen wieder einmal gefragt: Sie durften den Zuschauern wieder den Cowboy Charlston beibringen! Hier traute sich sogar Bauer Lange selbst auf die Bühne und tanzte mit – leider war der Rest des Publikums nicht so erpicht darauf, zu tanzen. Nun hatten wir wieder eine kleine Pause – unsere letzte für heute. Im 3 Teil tanzten wir den Boot scootin' Boogie. Dann waren wir Jungs allein dran mit unserem Hillbilly Rock. Ein wenig griechisch setzten wir mit dem Zorbas fort. Eigentlich war unser Programm ja vorbei, doch die meisten Leute wünschten sich eine Wiederholung des Whiskey als kleine Zugabe: Für uns war das natürlich kein Problem! Nach der Krönung der Spargelkönigin begaben wir uns langsam auf den Heimweg.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei Bauer Lange für die Möglichkeit bei ihm aufzutreten zu dürfen bedanken.                                  Steven

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