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                                                                                                      24. Ausgabe - auszusgsweise  

                                                                                                                                   Juli 2007

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          I N H A L T!!!!

        - Spartakiade auf Rügen

        - Der letzte Schultag der 10. Klasse

        - Arbeit mit Gasbetonsteinen

        - Kochen in Klasse 7

        - Pippi Zirkus

        - Interview mit den Prüflingen                                            

      - Modell eines Windkraftwerkes

      - Selbstgebaute Rügenbrücke

      - Sporttag in Bergen     

      - und natürlich auch die Rätselseite

 

  Sportliche Ertüchtigungen in Bergen

Auch in diesem Jahr hat unsere Schule wieder an der Kreis- Kinder- und Jugendspartakiade in Bergen teilgenommen. Weitere Teilnehmer waren noch z.B. Bergen, Binz usw. In den Disziplinen  ganzen Tag. Wir sind von Vitte mit dem ersten Schiff um 7.30 Uhr nach Schaprode gefahren und dann weiter in den privaten Autos von Frau Ewert, Frau Ewert und Frau Apelt. Gleich nach unserer Ankunft in Bergen ging es auch schon los. Der Stadionsprecher hat uns begrüßt. Nach ca. einer Stunde wurde bekannt gegeben, dass der Zeitplan nicht eingehalten werden kann. Ab diesem Zeitpunkt war uns klar, dass wir das geplante Schiff für die Rückfahrt um 16.30 Uhr nicht schaffen würden. Mit auf der Spartakiade waren: Doreen, Madlen, Martin, Daniel, Reynier (Klasse 7/8), Philip, Henrik, Jannis, Vincent, Bruno, Tobias, Maxi, Moritz, Henrikje (Klasse 1-4), Clemens, Ole, Niklas (Klasse 5/6) und die Lehrer: Frau Martina Ewert, Frau Marion Ewert und Frau Apelt. Natürlich haben wir das schöne Wetter mit nach Bergen gebracht. Manch einem war es sogar zu warm. Am Nachmittag hatten wir um die 30 Grad, was wirklich nicht besonders gut für die Staffel- und die Ausdauerläufer war. Für das leibliche Wohl war auch gesorgt. Ab um 12.00 Uhr gab es Nudeln mit Tomatensoße, die man im Gegenzug für eine Essensmarke eintauschte. Ich persönlich fand, dass es gut geschmeckt hat. Na gut – etwas länger hätten die Nudeln kochen können, denn sie waren noch nicht ganz gar. Es dauerte   auch sehr lange bis die Ergebnisse aus den Zeitläufen veröffentlicht wurden. Auch in diesem Jahr waren wir Hiddenseer wieder sehr erfolgreich. Es hat jeder mindestens eine Medaille gewonnen. Manche sogar drei oder noch mehr! Wir stellten z.B. fünf Staffeln. Eine bestand aus: Ole, Clemens, Niklas und mir. Eine andere aus: Reynier, Daniel, Niklas und mir und in den jüngeren Altersklassen liefen Moritz, Bruno, Tobias und Maxi und Jannis, Philip, Vincent und Henrik zusammen auf’s „Siegertreppchen“. Henrikje wurde schnell mal ausgeborgt an die Staffel einer anderen Schule.

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Hiddensee bald über eine Brücke erreichbar - Konstrukteure aus der  3/4 arbeiten daran

Die Schüler der 3/4 haben im Unterricht eine wunderschöne riesengroße Brücke gebaut – ein bisschen dem neuen Rügendamm ähnlich. Die Idee stammte von Frau Barth.

Zuerst brauchten sie natürlich Material. Jeder Schüler brachte ein wenig mit – Pappe, Klo- und Küchenrollen, Bänder usw. Dann planten sie gemeinsam, wie das Ganze später aussehen sollte und wie sie es bauen wollten. Als Nächstes nahmen sie viel Kleber zur Hand. Sie waren sehr geschickt darin, alles zusammenzubauen. Die Materialien mussten richtig zugeschnitten werden. Dann wurde die Straße geklebt und unter die Straße aus ein paar Stützen die Brücke. Der blaue Untergrund sieht doch tatsächlich aus wie Wasser, oder? Auf jeden Fall waren „unsere Kleinen“ schneller mit der Brücke fertig, als die Bauarbeiter mit der neuen

Rügendammbrücke!

Vielen Dank an Philip und Jannis für die Informationen!     Steven

 

 

Die Klasse 7 hatte in Englisch das Projekt „healthy living“. Dazu wollten wir ein gesundes Essen in der Schule kochen.

Als Vorbereitung haben wir erst mal viele Bezeichnungen von Gemüse und Obst ins Englische übersetzt. Und wir hatten uns natürlich auch schon überlegt, was es geben könnte.  Dann sollten wir alles ins Englische übersetzen und am Computer eine Menükarte gestalten. Für das Kochen braucht man Zutaten, deshalb hat jeder von uns einige von zuhause mitgebracht.  Dann war es endlich soweit - der Tag des Kochens und des Essens war da! Die 8. Klasse hat uns dabei kräftig unterstützt. Die Mädels haben den Tisch gedeckt, der am Ende toll dekoriert war. Die Jungen haben indessen in der Küche gekocht. Das Menü sah wie folgt aus: als Vorspeise gab es eine Zwiebelsuppe. Als Hauptgang Salat mit Putenbruststreifen und als Dessert einen Obstsalat. Die Jungen haben dieses sehr leckere Dinner zusammen mit Frau Apelt zubereitet. Ich war verantwortlich für die Zwiebelsuppe, für die Robert, Steven und Reynier die Zwiebel geschnitten haben. Daniel hat das Gemüse für den Salat vorbereitet und Max das Obst für den Obstsalat.

 Ersterer bestand aus Eisbergsalat, Paprika, Tomaten, Gurke, Putenfleisch und durch einen Fehler von Reynier einigen Zwiebeln. Die Zwiebelsuppe, wie der Name sagt, aus Zwiebeln, klarer Brühe und ein paar Gewürzen. Jetzt verrate ich euch, wie wir die Zwiebelsuppe gemacht haben. Als erstes muss man die Zwiebeln schneiden, wenn dies erledigt ist, schwitzt man die Zwiebeln in Butter an bis sie gold-braun geworden sind. Dann löscht man Zwiebeln mit klarer Brühe ab und lässt das Ganze dann ca. 10 kochen. Danach schmeckt man die Suppe mit Salz, Pfeffer und Zucker ab. Der Obstsalat bestand aus Melone, Banane, Walnüssen, Apfelsinen und Äpfeln. Und das besonders Gesunde dieses Salates - er schmeckt ohne jeglichen Zusatz von Zucker. Zum Gemüsesalat gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Man muss nur das Gemüse schneiden und das Fleisch braten - alles miteinander vermischen und fertig. Der Obstsalat ist auch nichts anderes - einfach alles schneiden und vermischen. Alles in allem hat das Kochen sehr viel Spaß gemacht und das Essen war sehr gut. Ich finde, dass das ein gelungenes Projekt war.                                                                                                                                                                

                                                      „Enjoy your meal!“                                                                                                  Martin Kersten

                                                                                 

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