Am
Dienstag trafen wir uns nach der 2. Stunde vor der Schule und fuhren zum
Nationalparkhaus. Dort probten wir für den Auftritt am Mittwoch. Zuerst wurde
die Lautstärke der Anlage getestet, anschließend die Aufstellung und zu guter
letzt tanzten wir natürlich auch noch. Zurück in der Schule lernten wir den
Zarbos fertig. Aufgrund des Platzmangels hatten wir 2 Gruppen gebildet, immer 9
in einer Gruppe. Hansi war erstaunt, wie schnell wir den Zarbos konnten und dann
legten wir auch schon mit Musik los. Den Älteren fiel es leichter als den
Kleinen. Wir entschieden uns, in der 6. Unterrichtsstunde nach draußen zu
gehen, weil wir dort mehr Platz hatten. Danach war der Tag auch schon vorbei und
viele waren aufgeregt wegen des bevorstehenden Auftritts.
Am
28. ging es am Ende der 1.Hofpause erneut zum Nationalparkhaus, doch diesmal war
es der große Auftritt zum 10-jährigen Jubiläum des Nationalparkhauses. Nach
der Froschschule der Kleinen und dem Kegel der Klasse 3/4 konnten wir nun
starten. Viele waren aufgeregt, doch das war eigentlich gar nicht nötig. Wir
haben uns echt gut geschlagen! Begonnen haben wir mit dem „Pashion“, unserem
Paartanz. Fortgesetzt haben wir das Programm mit dem „Be Bob“ und anschließend
dem „Shamrock“. Schon jetzt klatschten die Leute und die Aufregung war bei
allen verflogen. Nun tanzten wir den „Chattahoochee“ und danach dann den
Tanz für die Jungs aus Klasse 8 und 9. Hansi tanzte mit, da wir den Tanz am
Vortag ein wenig neu lernen mussten und wir uns mit ihm an der Seite sicherer fühlten.
Die Leute riefen nach einer Zugabe. Trotz leichter Erschöpfung waren dann nach
kurzer Beratung alle mehr oder weniger einverstanden, dass wir es versuchen
sollten, den Zarbos zu tanzen. Einige meinten, das wird nichts, aber es war
richtig gut. Die Leute jubelten! Damit war dann der
Auftritt beendet und wir bekamen auch sehr viel Lob.
Trotzdem
war noch nicht Schluss, denn Maik Trettin von der Ostsee-Zeitung wollte noch
einige Fotos von uns machen. Es sollten aber keine gestellten Fotos sein, also
sollten wir reingehen und uns das National-parkhaus mit der neuen Einrichtung
einmal ansehen. (Ein Zitat von Hansi: „Ich bekomme das ... , wenn ich euch
Tanzen sehe, ihr seid besser als meine eigenen Leute!“)
In
der 6. Stunde gab es dann für einige noch einmal die Möglichkeit zu tanzen und
wir lernten dann noch einen neuen Tanz!
Damit
ging die Tanzwoche zuende und Hansi musste die Insel leider schon wieder
verlassen.
Steven
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Ein Schuljahr geht zu
Ende und die Schülerinnen
der 10. Klasse und
Jonny aus der 9. Klasse verlassen uns
Und
was wollen unsere Lehrer ihnen mit auf den Weg geben?
Martina
Ewert: „Ich wünsche allen Mädchen und Jonny viel Durchhaltevermögen
bei
der Umsetzung ihrer Ziele. Auch genug Kraft, um auch mal eine Krise
durchzustehen, wenn es nicht so gut läuft in der Ausbildung. Und natürlich
viele neue gute Freunde und gemeinsame Erlebnisse.“
Und
Frau Piechocki möchte euch folgendes mit auf den Weg geben. „Bleibt
optimistisch, vergesst nie Gelerntes und denkt auch mal an euer Elternhaus.
Sollte es nicht alles gleich so klappen, wie ihr es euch vorstellt, solltet ihr
auf jeden Fall stark bleiben.“
Auch
die anderen Lehrer wünschen den Mädchen und Jonny ebenfalls viel Freude und
Erfolg bei ihrer Ausbildung und natürlich auch sehr viel Glück, gute Freunde
und stets genug Kraft, um auch Schwierigkeiten gut zu umschiffen.
Doreen