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nselgörn

            Juni 2008                                                                                                                   auszugsweise

  Klassenfahrt 3/4

Tanzwoche

Blumen- Basar

Lehrerwünsche an die 10. Klasse

Rätselseite

Sportfest der Kita und der Grundschüler

10 Jahre Nationalparkhaus

Sammelblatt Schulchronik

Känguru- Wettbewerb

Nikkel

 

Das Nationalparkhaus wird 10 Jahre alt

Sogar morgens im Radio war eine Durchsage zu hören: „ Heute, am 28. Mai 2008, feiern die Hiddenseer den 10. Geburtstag des Nationalparkhauses zwischen Kloster und Vitte. Diese Feierlichkeit sollte man sich bei Möglichkeit nicht entgehen lassen! Für gute Unterhaltung und Essen ist ebenfalls gesorgt.“ Mit der guten Unterhaltung waren natürlich die Hiddenseer Schüler von Klasse 1 bis 9 gemeint. Denn auch diesmal sorgten sie für Freude und Begeisterung bei den zahlreichen Besuchern. Während der Leiter des Nationalparkamtes Herr Brosowski, die Finanzministerin Frau Kehler und andere einige Reden hielten, saßen unsere „Tänzer und kleine Schauspieler“ schon aufgeregt auf den Bänken…

Trotz des starken Windes hielten sie tapfer durch. Die Kleinen (einige der 1. und 4. Klasse) führten ihre niedliche „Froschschule“ auf, die bei den Zuschauern für süße Unterhaltung sorgte. Die Größeren hingegen tanzten ihren alt bewährten Line Dance, aber diesmal mit tatkräftiger Unterstützung von ihrem Tanzlehrer Hansi, der extra von Usedom angereist war. Im Gegensatz zu den vorherigen Auftritten hatten sie einige neue Tänze zu bieten, die - wie zu erwarten - sehr gut beim Publikum ankamen. Zum Schluss wurde sogar noch eine Zugabe verlangt. Die 4. Klasse feilte in den letzten Wochen ganz eifrig an ihrem Kegeltanz. Sie waren also so zusagen unsere Nachfolger. Während des Auftritts war zu merken, dass ihnen der Tanz gefällt. In dieser knappen Stunde, in der die Schüler ihre einstudierten Tänze und Stücke zeigten, war bei allen Zuschauern das Interesse in den Augen zu erkennen. Natürlich auch bei der Finanzministerin, die sich diese Feier nicht entgehen ließ. Auch die Presse war an diesem wichtigen Tag nicht weit weg… Am Ende musste noch unbedingt ein Foto von Herr Martitz und den Schülern her, was sicherlich in der OZ zu sehen sein wird. Darüber sind natürlich einige Schüler sehr begeistert…J Herr Martitz bedankte sich noch recht herzlich für die gelungene Unterhaltung und auch bei seinen Mitarbeitern. So langsam verschwanden die Schüler wieder zurück in die Schule. Wer von den anderen noch Lust hatte, konnte hinter dem Nationalparkhaus in dem vom Godewind zur Verfügung gestellten Zelt feiern und sich amüsieren. Auch diesmal waren die Auftritte der Schüler wieder ein voller Erfolg, mit Unterstützung des neuen Getthoblasters, den Frau Piechocki besorgt hat.

Natürlich wünschen wir uns, dass der Nationalpark und alles was dazugehört noch lange erhalten bleibt!                                                                                                             Madlen Albrecht

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Köpfe rauchten beim Känguru-Wettbewerb

 

Der Känguru-Wettbewerb ist ein weltweit veranstalteter Mathe-Wettbewerb. In diesem Jahr fand er am 10. April statt und auch unsere Schule beteiligte sich daran!

Frau Dahlke und Herr Thiede nahmen das Organisatorische in die Hand. Insgesamt hatten wir 75 Minuten Zeit, um 30 Aufgaben (Klasse 3/4 nur 21 Aufgaben) mit den hoffentlich richtigen Lösungen zu beantworten. 750 000 Schüler beteiligten sich bundesweit – eine tolle Zahl gerade im Jahr der Mathematik. Jeder bekommt am Ende eine Urkunde von der Humboldt- Uni Berlin mit der erreichten Punktzahl, ein Lösungsheft und vielleicht eine kleine Überraschung zugeschickt und der Gewinner bekommt auch einen Preis: eine Einladung in ein internationales Mathecamp. Nun ist das sicher nicht für jeden so wirklich toll, aber für die meisten, die teilgenommen haben, ist es sicher ein erstrebenswerter Preis. Ob auch jemand aus unserer Schule unter den Siegern ist…? Anfang Juli werden wir’s wissen, jetzt bekommen erst mal Schüler aus den Bundesländern, die bereits Mitte Juni in die Ferien gehen, ihre Ergebnisse.                                                             Steven

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Tanzwoche mit Hansi

 

Und wieder einmal hatten wir, gemeinsam mit Hansi, die Möglichkeit, neue Line Dance Tänze zu lernen. Am Montag, dem 26. April, in der 6. Stunde ging es auch schon los. Gleich in der Pause lehrte Hansi uns einen neuen Tanz, ganz auf die Schnelle (Aber er war ja auch ganz leicht!). Danach übten wir alle restlichen Tänze noch einmal durch, sodass dann jeder alles konnte. Obwohl die Stunde leider auch schon fast zu Ende war, begannen einen neuen Tanz – den Zarbos. Die Musik ist griechischen Ursprungs, so ist der Zarbos sehr schnell zu tanzen. Wir lernten ein kurzes Stück und dann war für den ersten Tag Schluss.

Am Dienstag trafen wir uns nach der 2. Stunde vor der Schule und fuhren zum Nationalparkhaus. Dort probten wir für den Auftritt am Mittwoch. Zuerst wurde die Lautstärke der Anlage getestet, anschließend die Aufstellung und zu guter letzt tanzten wir natürlich auch noch. Zurück in der Schule lernten wir den Zarbos fertig. Aufgrund des Platzmangels hatten wir 2 Gruppen gebildet, immer 9 in einer Gruppe. Hansi war erstaunt, wie schnell wir den Zarbos konnten und dann legten wir auch schon mit Musik los. Den Älteren fiel es leichter als den Kleinen. Wir entschieden uns, in der 6. Unterrichtsstunde nach draußen zu gehen, weil wir dort mehr Platz hatten. Danach war der Tag auch schon vorbei und viele waren aufgeregt wegen des bevorstehenden Auftritts.

Am 28. ging es am Ende der 1.Hofpause erneut zum Nationalparkhaus, doch diesmal war es der große Auftritt zum 10-jährigen Jubiläum des Nationalparkhauses. Nach der Froschschule der Kleinen und dem Kegel der Klasse 3/4 konnten wir nun starten. Viele waren aufgeregt, doch das war eigentlich gar nicht nötig. Wir haben uns echt gut geschlagen! Begonnen haben wir mit dem „Pashion“, unserem Paartanz. Fortgesetzt haben wir das Programm mit dem „Be Bob“ und anschließend dem „Shamrock“. Schon jetzt klatschten die Leute und die Aufregung war bei allen verflogen. Nun tanzten wir den „Chattahoochee“ und danach dann den Tanz für die Jungs aus Klasse 8 und 9. Hansi tanzte mit, da wir den Tanz am Vortag ein wenig neu lernen mussten und wir uns mit ihm an der Seite sicherer fühlten. Die Leute riefen nach einer Zugabe. Trotz leichter Erschöpfung waren dann nach kurzer Beratung alle mehr oder weniger einverstanden, dass wir es versuchen sollten, den Zarbos zu tanzen. Einige meinten, das wird nichts, aber es war richtig gut. Die Leute jubelten! Damit war dann der Auftritt beendet und wir bekamen auch sehr viel Lob.

Trotzdem war noch nicht Schluss, denn Maik Trettin von der Ostsee-Zeitung wollte noch einige Fotos von uns machen. Es sollten aber keine gestellten Fotos sein, also sollten wir reingehen und uns das National-parkhaus mit der neuen Einrichtung einmal ansehen. (Ein Zitat von Hansi: „Ich bekomme das ... , wenn ich euch Tanzen sehe, ihr seid besser als meine eigenen Leute!“)

In der 6. Stunde gab es dann für einige noch einmal die Möglichkeit zu tanzen und wir lernten dann noch einen neuen Tanz!

Damit ging die Tanzwoche zuende und Hansi musste die Insel leider schon wieder verlassen.

Steven

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Ein Schuljahr geht zu Ende und die Schülerinnen

der 10. Klasse und Jonny aus der 9. Klasse verlassen uns

Und was wollen unsere Lehrer ihnen mit auf den Weg geben?

Martina Ewert: „Ich wünsche allen Mädchen und Jonny viel Durchhaltevermögen bei der Umsetzung ihrer Ziele. Auch genug Kraft, um auch mal eine Krise durchzustehen, wenn es nicht so gut läuft in der Ausbildung. Und natürlich viele neue gute Freunde und gemeinsame Erlebnisse.“

Und Frau Piechocki möchte euch folgendes mit auf den Weg geben. „Bleibt optimistisch, vergesst nie Gelerntes und denkt auch mal an euer Elternhaus. Sollte es nicht alles gleich so klappen, wie ihr es euch vorstellt, solltet ihr auf jeden Fall stark bleiben.“

Auch die anderen Lehrer wünschen den Mädchen und Jonny ebenfalls viel Freude und Erfolg bei ihrer Ausbildung und natürlich auch sehr viel Glück, gute Freunde und stets genug Kraft, um auch Schwierigkeiten gut zu umschiffen.     Doreen

 

 

 

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