Juni 2013       60. Ausgabe   -   auszugsweise

 

AUS DEM UNTERRICHT

Kreatives Schreiben

In der Klasse 5/6 sind Geschichten zu diesem Bild entstanden.

Lest selbst, welche Ideen die Schüler hatten:

Die Löwen sind frei!!!

Erick wollte mit seiner Enkelin Lena in den Park gehen. Als die beiden im Park waren, fragte Lena ihren Opa: ,,Was sind das für Teile??? Opa blickte herüber und sagte: ,,Das sind Löwen lauf schnell weg!!“ Lena stand da wie angewurzelt. Ihr Opa Erick rannte zu Lena und zog sie weg. Als sie eine  ganze Zeit zusammen weggelaufen waren, sagte der Opa mit zitternder Stimme: „Das war knapp, aber zum Glück haben wir es geschafft.“ Erick zückte sein Handy und rief  sofort die Polizei  an. „Kommen sie sofort in den Stadtpark in Leipzig“, brüllte er ins Handy. Die nette Frau am Handy sagte: ,,Es tut mir leid, aber in der Stadt sind noch mehr Tiere ausgebrochen. Alle Polizei- und Rettungsfahrzeuge sind ausgerückt. „Aber“, sagte Erick: „eine Stadt  muss doch mehrere Feuerwehren oder Polizei haben!! Die Frau am Handy sagte nochmals: ,,Alle Polizei- und Rettungsfahrzeuge sind ausgerückt.“ Darauf legte Erick auf und erinnerte sich wieder an seine Polizeiausbildung. Er rief alle seine Kameraden  von der Polizei an und als alle da waren, gingen sie zum Park und fingen die  Löwen ein. Als die Polizei endlich eintraf, waren die beiden Löwen eingefangen. Einen  Monat später bekamen die Männer die Auszeichnung: Die mutigsten Opas der Stadt Leipzig. Und Lena besuchte jede Woche einmal die Löwen im Leipziger Zoo.                   Martha

Zwei Riesenkatzen im Park

Es war an einen Nachmittag in Freiburg. Die Sonne schien und es waren ca. 25°C. Im Park gingen der Opa Reinhold und seine Enkelin Marina spazieren, aber plötzlich kamen zwei große Katzen auf sie zu. Keiner wusste, was sie machen sollten. „Wo kommen diese Löwen her?´´, dachte sich der Opa. Als er kurz nicht aufgepasst hatte, kam auch schon der eine Löwe zu ihnen herüber. Er rannte so schnell er konnte, ohne auf Marina zu warten. Sie  saß hinter der Bank und hatte große Angst. Doch der Löwe hatte sich auf ein Podest gelegt und der andere ging herum. Langsam traute sie sich aus ihrem Versteck, aber der Löwe hatte sie schon entdeckt. Er  nahm Anlauf, rannte zu dem Mädchen. Sie bewegte sich nicht, doch der Löwe hielt  ruckartig vor ihr an und leckt sie mit seiner großen Zunge ab. Sie fängt an zu lachen und streichelt ihn. Der Opa hatte sie gerufen als er in sicherer Entfernung war. Die Tierfänger staunten nicht schlecht, als sie das sehen. Einer geht vorsichtig zu dem Mädchen und will sie fragen, was sie getan hatte, doch der Löwe reißt sein Maul auf und zeigt seine Zähne. Das Mädchen sagt den Löwen, dass sie in den Anhänger gehen soll, die Löwen tuen das sofort. Die Leute sind erstaunt und klatschen. Sie sind nur rein gegangen, weil Marina ihnen versprochen hatte, morgen in den Park zu kommen. Für Marina steht fest, dass Löwen ihre Lieblingstiere sind. Sie erzählt ihrer Mutter davon, sie schaut nicht schlecht. Als dann noch ein Bericht im Fernsehen kommt, und es auch ihn der Zeitung steht: Die kleine Löwenbändigerin, staunt die ganze Stadt über das Mädchen.                                                          Bianca

 

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WIR NEHMEN AN WETTBEWERBEN TEIL

SANY0003Beachmanagerlandesfinale in Salem

SANY0036 SANY0047Im Zeitraum vom 26.5.- 29.5.2013 nahmen zwei Teams unserer Schule am Landeswettbewerb in Salem teil. Wir hatten im online-Spiel der Unternehmensgründung den 1., 5. und 13. Platz von 91 Teams belegt. Am Sonntag, dem 26. Mai, um 15:30 Uhr trafen  wir in Salem am Kummerower See auf vier andere Teams aus MV. Wir bezogen unsere Zimmer und lernten uns kennen. Am Abend war gemeinsames Essen angesagt und danach gingen wir Kegeln. Dabei bekamen wir Beachmanager- T-Shirts. Tobi brach sich beim Kegeln einen Finger und musste nach Malchin in die Notaufnahme.  Am nächsten Tag rechneten wir die ersten 3 Saisons aus.

Nachmittags lernten wir Herrn Regge-Schulze von einer Werbeagentur kennen, der mit uns einen Workshop über die Werbung eines Unternehmens und zur Plakatgestaltung durchführte. So konnten wir auch noch unsere Plakate und Flyer überarbeiten. Dienstags rechneten wir eine weitere Saison aus. Die Platzierung der spielenden Teams hatte sich schon gewaltig verschoben. Das angereiste Rostocker Mädchenteam hatte sich durch gutes wirtschaftliches Rechnen vom sechsten Platz auf den ersten geschoben. Wir mussten tüchtig aufpassen, denn auf die Präsentation gab es extra Prozente vom Gewinn. Schließlich wollten wir nicht leer ausgehen! Alles war noch möglich!

Die Betriebsbesichtigung im Malchiner Werk zur Pektinherstellung war sehr interessant und Herr Gelzer hat viel erzählt. Am Nachmittag waren wir im Hochseilgarten klettern. Dort war Teamarbeit gefragt. Später konnten wir noch Fußball spielen oder am Teambaustein weiter arbeiten. Am Mittwoch war es so weit. Die Teampräsentationen waren alle sehr gut, aber die Rostocker Mädchen gewannen, wir wurden 2. & 3. Platz, erhielten ein Preisgeld, die Unterlagen für das Berliner Finale und verabschiedeten uns.  Über Berlin berichten wir in der nächsten Ausgabe.                 Fritz

 

KÜNSTLER FÜR SCHÜLER

Bauprojekt mit Jo

Alles fing am 22. Mai 2013 an, als wir mit Jo  eine Art Unterstand aus Holzbrettern zusammen gezimmert haben. Dieser Unterstand steht auf dem Sportplatz. Jeder hatte seine Aufgaben und so entstand eine sehr kleine aber schöne Hütte. Bruno und Philip haben die von Tobias, Sarah und Theresa geschliffenen Bretter angeschraubt. Bevor sie allerdings angebracht werden konnten, wurden die Dachlatten von Antonia und Sarah angestrichen. Natürlich blieb es nicht aus, dass man mal einen Klecks Farbe abbekam. Deswegen sollten wir uns alle etwas ältere Anziehsachen anziehen. Nach dem Streichen, haben wir dann mit der Spraydose den Unterstand sehr bunt gestaltet. Es hat uns allen viel Freude bereitet. Alles in allem war es ein toller Tag!!

Textfeld: Foto: privat      Nach den ersten zwei Tagen durften dann auch die Schüler der 5. und 6. Klasse an den Pinsel. Sie bemalten die Hütte von allen Seiten, sodass fast keine Stelle mehr weiß blieb. Es wurden zum Beispiel ein  Regenbogen und ein Peacezeichen von Mareike und Greta gesprüht. Der Höhepunkt – die Künstlerriege präsentiert sich auf ihrem Werk.           Theresa