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nselgörn

               März 2007                                    22. Ausgabe - auszugsweise

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 Diesmal in der Zeitung enthalten:

-   Rosenmontagsfasching

-   Interview mit der Studentin Frau Kretschmar

-   Interview mit Frau Dievenkorn über die Arabischen Emirate

-   Schulsieger beim Geowettbewerb

                                   -   Collagen der Wahlpflichtschüler

                                   -   Ausblicke bis zum Schuljahresende

                                    -   Frauentagsfeier – wir gestalteten einen Programmteil

                                        und natürlich auch die Rätselseite

                                   Herzliche Grüße zu Ostern!!!

                                                                                                                                                    Max

 

 

 

Gleich am ersten Schultag, dem 19.Februar, hatten wir Fasching.

Am Donnerstag vor den Ferien haben sich alle Klassen mit den Lehrern zusammengesetzt und über Rosenmontag gesprochen. Jeder der Lust auf den Fasching hatte, musste wichtige Aufgaben erfüllen z.B. war die Klasse 9 gemeinsam mit Frau Apelt für die Verpflegung verantwortlich (Schnittchen schmieren). Jungen der 7./8. Klasse hatten sich ein Quiz ausgedacht. Martin und Daniel waren für die Musik verantwortlich. Und die Grundschule hatte die Räume schon flott gemacht. Es war richtige Faschingsatmosphäre. Die Klasse 5/6 hatte Pfannkuchen mit einer Überraschung gebacken. Manche waren mit Marmelade und Senf oder Marmelade und Gurke oder auch nur Marmelade. Na ja, das war fies für die, die Senf oder Gurke erwischten.

 

Nach dem Tanzen im Grundschulgebäude haben wir eine Runde durchs Dorf gedreht und ganz Vitte auf den Rosenmontag aufmerksam gemacht. Tja dann ging es wieder zurück zur Schule. Da haben wir Spiele gespielt. Auch zur Polonäse wurden gerufen, die wir bis in den Chemieraum vollführten, um auch die, die keinen Fasching mitmachen wollten, über ihn zu informieren.

          Max

Collagen der Wahlpflichtschüler  

Collage ist eine Technik der Bildenden Kunst, bei der durch Aufkleben (frz. Coller = kleben) verschiedener Elemente ein neues Ganzes geschaffen wird. Eine    künstlerische Collage kann beispielsweise Zeitungsausschnitte, Bänder, Stücke farbigen Papiers, Fotografien enthalten, die auf einen festen Untergrund oder Leinwand geleimt wurden. Im 20. Jahrhundert wurde die Collagetechnik besonders gern von den Dadaisten verwendet. Spezialfälle der Collage sind die Fotomontage und die Fotocollage, die ganz oder zum großen Teil aus Fotografien oder Teilen von Fotografien bestehen.

(Definition von www.wikipedia.de)

Im Wahlpflichtkurs „Kreatives Gestalten“ haben die Schüler auch Collagen angefertigt. Sie mussten sich erst mit der Theorie auseinander setzen und ein Arbeitsblatt mit diesen Grundlagen und Beispielarbeiten erstellen. Im zweiten Schritt fertigten sie selbst eine Collage. Die Ergebnisse sind ganz verschieden. Einige benutzten Computerteile, andere wiederum verwendeten zerbrochene Vasen oder ähnliches. Sie sind sehr schön geworden und hängen zurzeit auf unserem Flur.

links: Collage von Madlen Albrecht, rechts: Collage von Reynier Acosta

Steven

 

 

 

                    Am Frauentag ging's rund

 

Am Donnerstag, dem 8. März bereiteten wir - wie schon im Vorjahr - ein kleines Programm für die Frauen zur Frauentagsfeier vor. Frau Kula war mit dieser Bitte an Frau Barth herangetreten und natürlich stimmte sie zu. Eigentlich sollten wir Schüler der 8. Klasse die Organisation selbständig übernehmen, aber das klappte diesmal noch nicht so recht. So nahm Frau Barth die Fäden in die Hand. Wir lernten alle die verschiedensten Sachen. Lieder, Spiele, Gedichte und noch mehr. Dann, am Donnerstag, kam der große Tag. Erwartet wurden etwa 100 Frauen! Die Nervosität war vielen Schülern anzusehen. Ich durfte als Moderator durchs Programm führen und begrüßte erst einmal die Frauen und kündigte den ersten Beitrag an. Danach folgten zwei Wintergedichte der Schüler der Klasse 1/2. Sie trugen: „Die Vögel warten …vor dem Fenster“ und „Die drei Spatzen“ vor. Dann holten wir den Frühling ins Haus mit zwei Frühlingsgedichten. Das erste kam von Henrik: „Der Frühling hat sich eingestellt“ und das zweite vom kleinen Christoph: „März“. Die Klassen 3 und 4 spielten danach ein kleines Theaterstück mit dem Namen „Immergrün und Zwiebelchen“, eingeübt hatte es Frau Ewert mit ihnen. Wir setzten unser Programm mit einem weiteren Gedicht fort. Die Schüler der Klasse 2 trugen den lustigen Ball der Tiere, den als erstes Tobias, Bruno und Anna-Lena sprachen vor. Hinterher rappten ihn, in einer lustigen Version Moritz und Maxi. Als nächstes tanzten alle Schüler der Klasse 1/2 als erstes den Schustertanz und danach zu dem plattdeutschen Lied „Mutter Witsch“. Danach waren dann endlich auch die Älteren dran. Als erstes kam Daniel mit Goethes Osterspaziergang. Die 5.Klasse sagte das Gedicht: „Der Sperling und die Schulhofskinder“ auf. Nun kam aber noch einmal richtige Musik. Hannes Timm, Hannes Podschun und Jonny Döde waren die Band Tsensyrt. Sie spielten zwei Lieder, „Ostalgiedenken“ und „Was ich dir gab“. Damit endete unser Programm und wir verbeugten uns noch einmal. Als Dankeschön durften wir uns ordentlich am Kuchen satt essen und gingen dann nach Hause.

                                                                                                         Steven

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Schwimmen im Dornbusch

  

  v. l.: Felix, Lola, Falk, Philip, Henrik, Ines, Antonia, Jannis, Henrikje, Vincent, Moritz, Annemarie

Bereits das 3. Jahr gehen die Schüler der Grundschule im Winterhalbjahr zum Schwimmen. 14-tägig ist jede Gruppe an der Reihe. Aus der 1. und 2. Klasse haben einige Kinder noch viel Angst vor dem Wasser. Besonders schlimm ist das Tauchen.

Bisher haben aber alle ihre Schwimmprüfung ablegen können. Die Zeit von ca. 2 Stunden vergeht sehr schnell. Sie ist sehr anstrengend aber auch schön.

Wir möchten uns beim Team des Dornbuschs recht herzlich bedanken, aber auch bei Herrn Martitz, der uns das Schwimmen beibringt. 

Frau Ewert und die Schüler der Klassen 1-4  

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