März 2012       55. Ausgabe   -   auszugsweise

 

 

                            Abschied von Frau Apelt

 

Fast 20 Jahre war Frau Apelt Schulleiterin und 22 Jahre Lehrerin an unserer Schule. Die Sprachen hatten es ihr angetan, egal ob Deutsch, Russisch oder Englisch.  Als Schulleiterin hat sie Schüler, Lehrer und Schule bei vielen Veränderungen begleitet, vieles auf den Weg gebracht, neue Lernmethoden mit uns ausprobiert und eingeführt. So werden wir nicht nur, wenn wir auf unserem Minifußballfeld  trockenen Fußes Sport machen können, gern an sie zurück denken.

Jetzt hat sie uns schweren Herzens verlassen, weil ihre Familie sich entschlossen hat, nach Berlin zu ziehen! Wir werden sie alle sehr vermissen. Sie war eine sehr gute und freundliche Lehrerin, die mit viel Humor und flotten Sprüchen den Unterricht auflockerte und  steht’s gut gelaunt war!

 

Wir wünschen ihr in Berlin „genauso liebe Schüler“.       

 

Wasserprojekt

 

In der letzten Woche vor den Winterferien war, wie ihr ja alle wisst, das Wasserprojekt. Es wurden Themen rund ums Wasser besprochen und auch Experimente durchgeführt, Versuche angelegt und Modelle gebaut. Wir durften mal bei den anderen Schülern reinschauen, was sie so gemacht haben. Es sind innerhalb der 2 Tage viele schöne Arbeiten entstanden.

 

Schüler der Klasse 5/6 berichten von ihren Projekten: 

 

Bau einer Klospülung

 

Beim Wasserprojekt haben wir eine Klospülung gebaut.

Durch das Drücken eines Hebels oder eines Knopfes wurde ein Stück Plastik hochgezogen, wodurch das Wasser in die Toilette kam. Es wurde viel Wasser in die Klospülung gepumpt, wodurch wird eine Kugel oder ein Würfel, der sich Schwimmer nennt, wegen des ansteigenden Wassers nach oben gedrückt wurde. Irgendwann war das Wasser so hoch, dass der Schwimmer das Plastikstück runterdrückte  und die Spülung kein Wasser mehr in die Toilette pumpte. Gustav

 

Wassermeditation

 

Wir bekamen alle einen Teller mit Wasser. Frau Glöckner las einen Text vor. Wir sollten die Augen schließen und gut zuhören. Nach ein paar Minuten legten wir die Hände in das Wasser und entspannten uns, so wie der Text es sagte. Dann gossen wir das Wasser wieder in eine Schüssel. Mareike

 

Zu dem gleichen Thema:

Die Wassermeditation ist sehr erholsam und beruhigend. Es ist sehr hilfreich beim Denken, weil man sich so viel mehr konzentriert ist. Es ist wie eine kleine Entspannung! Man legt die Hände in lauwarmes Wasser und macht die Augen zu. Man erlöst sich von seinen Schrecken und von dem, was man vergessen will. Sophia

 

Bau eines Aquädukts

 

Zuerst stellten wir aus Zeitungspapier ein Gebirge her. Danach bauten wir aus Pappe Rohre, in denen das Wasser von seiner Quelle im Gebirge ins Tal fließen konnte. Man konnte Wasser in die Rohre kippen und von dort aus gelangten sie in einen Becher, der das Verteilerhaus (castellum) darstellte. Neben dem Becher lagen 3 Wasserleitungen bzw. Strohhalme. Mit ihnen demonstrierten wir, dass das Wasser weiter in Badehäuser und in die privaten Haushalt gelangt. Aber hauptsächlich wurde es zum Trinken genutzt. Theresa

 

Johannes ergänzte: Unserem Berg aus Zeitungspapier haben wir mit Gips überzogen und zum Schluss noch bemalt. Auf ihn haben wir ein Quellhaus gesetzt, in dem das Wasser aus den verschiedenen Quellen zusammenfließt. Und dann läuft das Wasser in Röhren über viele Torbögen, oft auch in zwei oder drei Etagen kilometerweit bis in die nächste Stadt.

Die Arche malen oder bauen

 

Wir bekamen die Geschichte von der Arche vorgelesen. In ihr handelt es sich um einen Mann, den Gott beauftragte, eine Arche zu bauen, um sich und jede Tierart vor einer Sintflut  zu retten. Zu der Geschichte sollten wir ein Bild malen oder eine kleine Arche bauen. Die Schiffe und Bilder haben wir dann bei der Abschlusspräsentation vorgeführt. Jakob

Wassermusik machen

Bei Frau Piechocki haben wir drei Kinder: Theresa, Henrikje und ich 5 Flaschen bekommen. Die haben wir unterschiedlich voll mit Wasser gefüllt und etwas Luft dagegen geblasen. Dabei entstanden unterschied-liche Töne, damit haben wir ein Lied eingeübt. Bianca

Wasserlieder suchen und singen

Zuerst gab uns Frau Piechocki ein Blatt mit  verschiedenen Wasserliedern. Dann mussten wir uns ein Lied davon aussuchen und versuchen es zu singen. Wir entschieden uns für „Row, row, row you boat“, weil es das kürzeste und das einzige Lied war, was wir alle konnten. Etwa 10-20 min hatten wir Zeit, um es zu lernen. Zum Schluss sangen wir das Lied der Schule vor. Es hat uns allen Spaß gemacht. Henrikje

 

                          Wasserprojekt der Klasse   3/4

 

In 2 Stunden machten wir unser kleines Wasserprojekt. Vor jedem Versuch musste jeder

Schüler raten: was geschieht, was werde ich beobachten?

Wird das Ei schwimmen oder untergehen? (Salzwasser)

Kann sich Pfeffer auf dem Wasser bewegen? (Fit)

Wie viele Münzen passen ins Glas, bevor es überläuft? (Kuppel)

Welches Männchen geht unter, welches nicht? (Fit- Papier)

Es gab noch mehrere Versuche.

Martha und Greta waren unsere Ratesieger

 

Aus der Grundschule

Mein Lieblingsbuch ausgestellt 

 

Angeregt durch die Klasse 3/4 und ihre Klassenlehrerin Frau Barth durften im Januar alle Kinder der Grundschule ihr Lieblingsbuch mitbringen und auf zwei Tischen im Schulflur für eine kurze Zeit ausstellen. Begeistert waren nicht nur die Kleinen, sondern auch die größeren Schüler standen vor den Tischen. Wir konnten einige Gespräche belauschen. „ Ach’ das habe ich auch gelesen. Das war gut.  „Häschenschule“ „lustige Geschichten“ , aber auch von Märchenbüchern über Reime bis zu Nachschlagewerken alles war dabei.