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 nselgörn

                       29. Ausgabe  -  auszugsweise                       Mai 2008

 

Beim Frauentag ging’s rund

Am 7. März ging’s wieder rund bei der Frauentagsfeier in der Gaststätte Godewind.

Bereits zum 3. Mal studierten wir ein kleines Programm ein, diesmal unter dem Thema Line Dance. Kurz vor 15.00 Uhr trafen wir uns und dann konnte es eigentlich auch schon losgehen!

Nach dem Einmarschieren tanzten wir gleich den „Bebob“. Danach begrüßte Frau Barth die Anwesenden im Namen aller Mit-wirkenden und führte moderierend durch unsere Darbietungen, bevor wir mit dem „Shamrock“ fortsetzten. Lange dauerte es nicht und wir konnten mit dem dritten Tanz, dem „Chattahoochee“, starten. Einige waren schon ziemlich erschöpft, doch trotzdem machten wir weiter! Es folgte nun unser Paartanz, der „Passion“. 5 Paare tanzten, aber mehr hätten auch nicht auf die Tanzfläche gepasst. Unser kleines Programm war nun leider auch schon fast vorbei. Ein Tanz fehlte noch – es war der Tanz von uns Jungen aus den Klassen 8 und 9, der „Hillbilly“. Bei diesem Tanz kamen wir noch einmal richtig ins Schwitzen, aber es hatte sich danach echt gelohnt! Die Leute jubelten Beifall und so hatten wir unser „Ziel“ erreicht.

Wir durften uns als kleines Dankeschön etwas Kuchen nehmen und uns etwas zu trinken bestellen. Danach gingen wir dann nach Hause.                                                                Steven

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Müde und geschafft, aber mit vielen tollen Erlebnissen, kamen die Schüler der Klasse 3/4 am 25. April von ihrer Klassenfahrt zurück. In der nächsten Zeitung werden wir ausführlich darüber berichten.

Aber hier schon mal ein Foto, aufgenommen beim FC Hansa Rostock.        

 

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Jahresarbeiten- eine schleppende Angelegenheit oder eine reizvolle Sache

Schon seit mehreren Monaten sind wir, die Schüler der 9. Klasse, dabei unsere Jahresarbeiten zu schreiben. Doch richtig geht es nicht voran. Obwohl sich jeder selbst ein Thema bestimmen durfte, ist es wirklich anstrengend bis zum Abgabedatum (15. Mai) eine sehr gute Arbeit abzuliefern. Vielleicht ist es die Angst, irgendetwas falsch zu machen und dann eine schlechte Note zu bekommen, nur weil man vielleicht ein Zitat nicht als solches ausgewiesen hat. Ich bin also vorsichtig und deshalb brauche ich auch so lange.

Doch um konkrete Meinungen zu bekommen, fragte ich die anderen Neuntklässler.

Daniel meinte: „Ich habe oft auch keine Lust, lasse mir lieber Zeit und arbeite dann unter Druck. Ich habe aber auch schon 5 Seiten.“ Er hofft, dass er die Jahresarbeit pünktlich abgeben kann. Madlen dagegen ist völlig entspannt, denn sie hat ja auch schon 8 Seiten. Sie macht sich also keinen Stress. Steven hatte schon viele Seiten, doch leider ging seine Festplatte auf dem Computer kaputt und so waren die Dateien gelöscht. Doch jetzt macht er mit viel Elan weiter. Genauso wenig Stress wie Madlen braucht sich Doreen zu machen. „Ich habe auch schon fast 8 Seiten und komme sehr gut voran.“ Jonny hatt auch schon eine ganze Menge Seiten, aber er schreibt auch handschriftlich und nicht mit Computer so wie die Anderen.  Ich dagegen habe ca. 4 Seiten und bin wirklich am überlegen, ob mir die restliche Zeit noch reicht und ich es schaffen werde.

Also ein bisschen Angst ist schon dabei und jeder von uns macht sich mehr oder weniger Sorgen, dass er es nicht rechtzeitig schaffen könnte. Doch der Optimismus überwiegt, wir werden schon pünktlich abgeben und eine gute Note bekommen.            Nikkel

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Unsere neue Musikanlage, vorerst noch bezahlt von Frau Piechocki, muss noch bezahlt werden.

Deshalb sucht die AG Tanzen noch Interessierte, die vielleicht durch kleine oder etwas größere Spenden eine Finanzierung unterstützen würden und dadurch gleichzeitig mit absichern, dass unsere Tänzer zu aktuellen Anlässen mit einem schönen Programm bei guter Musik alle Gäste erfreuen können.

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Arbeit der Schülersprecher – Pillepalle oder harte Arbeit?

Wie in jedem Jahr wurden zu Schuljahresbeginn wieder Klassensprecher und Schülersprecher gewählt. Doch was sind eigentlich die Aufgaben eines Klassensprechers/ Schülersprechers? Wir fragten ganz zwanglos mal bei Daniel (Klasse 9) und Elisa (Klasse 10) nach. Beide wurden als Schülersprecher gewählt.

Inselgörn            Warum habt ihr euch zur Wahl des Klassensprechers/des Schülersprechers aufstellen lassen?        

Elisa/Daniel        Wir hatten Lust, uns für die Klassenbelange einzusetzen. Um Schülersprecher zu werden, muss man mindestens 14 Jahre sein. Dadurch kamen nur wir in Frage, da die Klasse 7/8 keinen Klassensprecher gewählt hatte.

Inselgörn            Welche Aufgaben hattet ihr als Schülersprecher zu lösen? Wie löst ihr klasseninterne Probleme? Kommen die Schüler direkt zu euch?

Elisa/Daniel       Meist sind es ja nur einzelne Personen, die Probleme haben. Entweder gehen sie direkt zum Lehrer oder wir lösen das Problem als Klasse. Also da sind wir weniger gefragt. Liegt sicherlich auch an den kleinen Klassen, hier ist der direkte Weg sicherlich der bessere. Und als Schülersprecher mussten wir im Oktober mit über das Schulprogramm abstimmen.

Inselgörn            Habt ihr den Wunsch, mehr in Probleme einbezogen zu werden? Sollen die

                               Schüler zu euch kommen?

Elisa/Daniel        Wir würden schon gerne mehr mit einbezogen werden. Aber wir verstehen auch, wenn spezielle Dinge auch ohne uns geregelt werden.

Inselgörn            In wie weit seid ihr in der Situation als Schülersprecher aktiv?

Elisa/Daniel        Wenn es Probleme mit den Lehrern gibt, müssen wir die Lehrer ansprechen. Gab es aber in diesem Schuljahr nicht. Auch wenn es Ideen gibt, sollten wir sie weitergeben.

Inselgörn            Im vergangenen Jahr wurde ja ein Leitbild für unsere Schule entwickelt.

                               Denkt ihr, dass damit gearbeitet wird? Habt ihr nachgefragt?

Elisa/Daniel        Nein, eigentlich haben wir auch nicht mehr daran gedacht und so ganz einverstanden waren wir selbst damit auch nicht.

Inselgörn            Habt ihr in dem Gespräch neue Gedanken/ Denkanstöße bekommen?

Elisa/Daniel       Ja, zum Beispiel, dass wir das Thema „Küche“ auch ansprechen werden.   Das jedoch nicht als Schülersprecher, sondern insgesamt. Und vielleicht auch ein bisschen mehr nachhaken werden.

Inselgörn            Ist es für euch belastend, dass ihr als Schülersprecher ohne Arbeit seid?

Elisa/Daniel       Nein, da wir, wie gesagt, nicht als Schülersprecher gewählt wurden, sondern festgelegt. Wir finden, dass eine Wahl als Schülersprecher - unserer speziellen Schulsituation angepasst - ab Klasse 6 möglich sein sollte.

Inselgörn            Vielen Dank für das Gespräch!                                                       

Steven

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