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Auszüge aus der Schülerzeitung / November 2006       

  

 Sanddornfest 

Am 21. September 2006 hieß es bei herrlichem Sonnenschein wieder: Sanddornfest im Kinopark. Und wir - die Schüler der Regionalen Schule mit Grundschule Vitte - haben mit unseren Tänzen auch ein wenig zum Gelingen des Festes beitragen können. Die größeren tanzten den Kegel, gar nicht so einfach auf dem etwas unwegsamen Gelände. Aber es klappte recht gut gut und wir  bekamen sehr viel Jubel von den zahlreich erschienenen Gästen. Aber nicht nur den Kegel sondern anschließend auch den immer für Frohsinn sorgenden La Galette zeigten wir. Diesmal waren auch die Kleinen aus der 1/2 mit von der Partie und tanzten den Schustertanz. Sie machten ihre Sache prima, ihre Freude daran war zu spüren und ist auch auf den Fotos zu sehen. Eine prima Idee von Frau Piechocki. Und – ein kleines Problem wurde von Frau Barth super gelöst. Der kleine Christoph sollte Ersatzmann sein, doch nun waren alle Kinder da und der Lütte stand ganz alleine ohne Partner. Keiner hätte ihn wegschicken können, so traurig war er. Frau Barth sprang ein, wurde zu seiner Tanzpartnerin und er war glücklich.

Martin

Zurückversetzt in die Steinzeit ...

thomas-niklas

Unser vierstündiger Geschichtsunterricht

Die Klassen 7 – 10 waren am Montag, den 9. Oktober 2006 ins Kino gefahren. So hieß es für uns im Stundenplan: 4 Stunden Geschichte.Das Projekt, mit dem wir uns befasst haben, war ein sehr spannendes Thema. Wir unterhielten uns über Jungsteinzeit. Als erstes gingen wir zum Strand und suchten Steine und Sand. Mit Leim bestrichen wir eine Styroporplatte und streuten Sand darüber. Auf die Platte haben wir noch zwei Großsteingräber (Steinhöhlen) gebaut und einen Steinkreis. Dieser Steinkreis soll die Sonnenuhr darstellen. Anschließend haben wir alles fotografiert und uns noch einige Bilder im Internet angesehen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und der Unterricht war sehr schnell vorbei.

Thomas

 

 Renovierung von 2 Klassenräumen

 

In den Herbstferien hatten Herr Engels und Frau Zeeck viel zu tun. Sie renovierten gemeinsam die Klassenräume der 5/6 und der 7/8. Während bei der 5/6 der Raum in Mintgrün und Gelb gestrichen und der Türrahmen gefliest wurde, wurde unser Raum in Orange und in einem abgetönten Weiß (was leider zu Pink wurde) gestrichen. Wir danken Herrn Engels und Frau Zeeck für die Arbeit. Wenn wir dann auch noch Gardinen angebracht haben und die Räume noch zusätzlich dekorieren, sehen die Klassenräume doch richtig schön, hell und neu aus, oder?                     Steven

 

 

 

„Berufsreife“  „Mittlere Reife“ – altbekannte Begriffe sind wieder aktuell!!

 

Frau Apelt - in unserer letzten Ausgabe der Inselgörn wollten Sie sich zum Erwerb der Berufsreife noch einmal gesondert äußern. Damals waren noch bei vielen Schulleitern Fragen offen z.B. welche Schüler sich überhaupt für die Berufsreifeprüfung anmelden sollten und zum organisatorischen Ablauf parallel zum Unterricht.

Inselgörn: Wer kann die Berufsreife erwerben?

Frau Apelt: Der Erwerb der Berufsreife ist vergleichbar mit dem früheren Hauptschulabschluss. Neu ist der Erwerb der Berufsreife mit Leistungsfeststellung, d.h. Schüler können sich zur Prüfung (schriftlich in den Fächern Deutsch und Mathematik mit zentral gestellten Aufgaben) und mündlich in maximal 5 Fächern anmelden, um sich z.B. noch zu verbessern, eine Aufwertung ihrer Berufsreife – wichtig für den zukünftigen Arbeitgeber – zu erreichen oder dadurch sogar noch den Aufstieg in die Klasse 10 zu schaffen.

Inselgörn: Heißt das, dass alle Schüler an der Berufsreifeprüfung teilnehmen sollten?

Frau Apelt: Keineswegs! Schüler der 9. Klasse, die durchweg in allen Fächern 3 oder besser stehen und bei denen es also keine Bedenken auf einen erfolgreichen Erwerb der mittleren Reife gibt, brauchen sich nicht dem Prüfungsstress auszusetzen. Aber für die anderen Schüler halte ich es für eine gute Möglichkeit, einen etwas höheren Abschluss durch eine erfolgreiche Teilnahme an den Berufsreifeprüfungen mit Leistungsfeststellung abzusichern und dann die Mittlere Reife anzuvisieren. Im Frühjahr werden gemeinsame Beratungen zwischen Schülern, Eltern und Fachlehrern stattfinden.

Inselgörn: Im Schulflur hängt die Quartalsarbeit von Karoline Gottschling aus. Was hat es damit auf sich?

Frau Apelt: In einigen Fächern wie z.B. Kunst und Gestalten, Religion ... können die Schüler - statt sich einer mündlichen Prüfung zu unterziehen - auch bereits ein halbes Jahr vorher ein Thema auswählen, es selbständig bearbeiten, in einer entsprechenden Form einreichen und in einem Gespräch vor der Prüfungskommision verteidigen.

Inselgörn: Die Prüfungszeit beginnt meist schon Anfang bis Mitte Mai. Wie können wir uns das rein Organisatorisch vorstellen vor allem da bei uns an der Schule auch in Klasse 9/10 jahrgangsübergreifend unterrichtet wird.

Frau Apelt:  An unserer kleinen Schule werden wir auch diese Schwierigkeit wie vieles andere bisher in den Griff bekommen. Aber an den größerern Schulen ist es ein echtes Problem zeitgleich Prüfungen in Klasse 9 und in Klasse 10 auszurichten, aber auch Schüler in Klasse 9 zu haben, die ganz normal Unterricht haben müssten. Auch auf der letzten Schulleitertagung konnte uns dazu noch nicht wie erhofft eine Antwort gegeben werden.

Inselgörn: Auch wenn wir jetzt in diesem Gespräch versucht haben, einige offene Fragen zu beantworten, bekommen auch die Eltern rechtzeitig die Möglichkeit sich umfassend informieren zu können?

Frau Apelt: Ja, wir haben bereits für den 21. November eine zentrale Elternversammlung in unseren Terminkalender aufgenommen und wollen dann gern Rede und Antwort stehen.

 

Wir bedanken uns für das Gespräch!

 

 

 

 

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