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Auszüge aus der Schülerzeitung / Oktober 2004

  

 

Jubiläumsausgabe

Unsere „Inselgörn“ feiert ihren 1. Geburtstag!

Deshalb ist sie diesmal besonders dick!


Das besondere Sportfest in der Grundschule

 

Der 17.August 2004, ein Freitag, wurde ein ganz besonderer Tag für unsere Grundschüler. Pünktlich zu Unterrichtsbeginn trafen sich die Kleinen und doch war etwas anders, denn die Schulsachen mussten zuhause bleiben und Sportzeug hatte auch keiner von ihnen an. Brauchten sie auch nicht, sollte doch an Kinderspiele aus vergangenen Zeiten erinnert werden. Wir von den „Inselgörn“ konnten leider nicht „Mäuschen spielen“ und so haben wir bei Aileen und Annemarie, beide Schülerinnen der 1. Klasse, ein bisschen nachgefragt.

Aileen erzählte: Zuerst haben alle zusammen „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“ gespielt. Clemens war der schwarze Mann. Zwar hatte keiner Angst vor ihm, aber dennoch haben er und seine Helfer alle eingefangen. Gemeinsam ging’s weiter. Zwei Lehrerinnen, Frau Ewert und Frau Langert, spannten ein Seil zwischen sich und drehten es im Kreis. Wir mussten dann nacheinander drunter durchflitzen. Wer es ohne das Seil zu berühren schaffte, durfte sich wieder hinten anstellen, wer nicht, war ausgeschieden und musste sich auf die Treppe setzen. Danach wurde ein großer Kreis gebildet und das Seil unter Füßen durchgeschwungen. Wer nicht genau zum richtigen Zeitpunkt hoch hopste und das Seil sich in seinen Füßen verfing, der war ausgeschieden. An den Sieger konnten sich unsere kleinen Gesprächspartnerinnen leider nicht mehr erinnern.

Und wie ging’s weiter, fragten wir Annemarie: Gruppen wurden gebildet. Meine Gruppe durfte Seil springen, murmeln und sich mit dem Hulahoop-Reifen ausprobieren. Jannis und Vincent waren die besten „Bauchtänzer“. Die anderen Gruppen waren zum Eierlaufen bei Frau Ewert oder spielten bei Frau Langert Gummitwist. Aileen lacht und erzählt uns, dass sie richtige Eier hatten, allerdings hartgekochte und kaum ein Ei wieder heil bis ins Ziel zurückkam. Meist waren sie längst vom Löffel gefallen, deshalb wurden später auch Tischtennisbälle genommen. Bei Frau Barth’s Station bestand die Aufgabe darin, durch gezielte Würfe vorgezeichnete Felder eines großen Kreises zu erobern. Falk Wenzlaff aus der 1. Klasse warf am genauesten und konnte am Ende drei Felder sein eigen nennen, Aileen, Flo- rian und Elisabeth schafften es auf zwei und Ines hatte nur einmal ein glücklich zielendes Händchen.

Und nach so einem abwechselungsreichen Programm ging’s dann bestimmt nach Hause, wollten wir wissen. „Nein, noch lange nicht“ protestierte Aileen. „Wir haben dann alle wieder gemeinsam gespielt. Z.B. bekam jeder 5 Murmeln und musste sie mit dem Finger in ein Loch schnipsen. Das war gar nicht so einfach. Auch Plumpsack haben wir gespielt und es sogar geschafft, dass Frau Ewert auch mal ins Faule Ei musste. Und jeder kannte einen anderen Text zu dem Lied! Das Spiel „Kegel verteidigen“ hat riesigen Spaß gemacht. Erst wurde nur mit einem Ball, beim zweiten Mal mit zwei Bällen gespielt.“ In der Siegermannschaft waren wohl Antonia, Falk, Jannis, Vincent, Felix, Philipp, Aileen und Niklas, versuchen sich die beiden Mädchen zu erinnern. Auch Himmel und Hölle – ein alt bekanntes und viel gespieltes Kinderspiel stand an diesem schönen Tag mal wieder auf dem Plan. Doch irgendwann muss natürlich auch Schluss sein. Aber weil alle Schüler so super mitgemacht hatten, keiner gemeckert oder gemosert hatte, überlegten sich die Lehrer schnell noch eine Überraschung  und sind schließlich noch mit allen ein Eis essen gegangen.

 

Die Arbeit an der Schulchronik im Ortsteil Kloster hat begonnen

 

Inselgörn bittet um Mithilfe.

Wer im Besitz alter Bilder, Berichte oder anderer Dokumente aus früherer Zeit ist, möchte sich bitte bei Frau Barth, den Redakteuren der Inselgörn oder im Sekretariat melden.

Wenn die Leihgeber es zulassen, möchten wir die Berichte auch original ausstellen, ansonsten haben wir die Möglichkeit zu kopieren oder Fotos zu scannen, so dass sie alles wohlbehalten zurück bekommen werden.

 

Akku - Ladegerät zu verkaufen

 

Die Schule verkauft ein niegelnagelneues, noch eingeschweißtes Akkuladegerät, zwar ohne Akkus, aber dafür extrem hochwertig und langlebig. Ent- und Beladen sind damit ein Klacks und sichern eine hohe Lebensdauer der Akkus. Das Ladegerät war ursprünglich für die batteriebetriebenen Kameras der Schule gedacht, doch aufgrund einer Rückrufaktion der Kameras, wird das Ladegerät nun nicht mehr benötigt.

Wenn du Interesse hast, kannst du dich im Lehrerzimmer melden.



Einjähriges Bestehen 
unserer Schülerzeitung "Inselgörn"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor einem Jahr startete sie noch völlig unerfahren und namenlos. Indessen ist sie nicht nur ein bisschen „dicker“ geworden, sondern hat sich auch Lob und Anerkennung eingeheimst. Darüber freuen sich natürlich die „alten“ und „neuen“ Redakteure.

Wir bedanken uns bei den vielen ehrenamtlichen Schreibern

und unseren Lesern mit einer, ein wenig dickeren Jubiläumsausgabe.

 

Die Redaktion


 

 

 

         

 

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