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Ausgabe 26                                       November 2007 - auszugsweise

 

 

 

 

 

 

 

 

            Projekttage im Oktober

                     Wanderung zum Gellen

                             Tag des Sports         

                                       Lehrer und Schüler in den Ferien

                                         Die Auschwitzfahrt

                                                                                                     Daniel

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Projekttage: In 80 Tagen um die Welt –

       Geschichtsprojekt der Klassen 5 – 10

In der letzten Schulewoche vor den Ferien, genau vom Mittwoch bis zum Freitag, führten die Klassen 5-10 das Projekt „In 80 Tagen um die Welt“ durch. Am ersten Tag waren wir um 7.50 Uhr in der Schule und besprachen alles Wichtige für den Tag. Nach dieser kurzen Besprechung gingen alle, bevor sie zu ihren Filmen aufbrachen, sich ersteinmal Informationen über diese Filme und die Zeit, in der sie spielten heraussuchen. Das Filmprogramm war sehr gemixt und es wurden folgende Filme gezeigt: Good Bye Lenin, Das Duell, Die Farbe Lila und Der 1. Ritter. Nach ca. 11/2 Stunden Film machten wir eine Pause und die meisten überlegten schon, wie sie ihr kleines Plakat in A4 Größe gestalten konnten. Nach ca. 20 Minuten fuhren die einzelnen Gruppen mit ihren Filmen fort. Als dann jede Gruppe mit ihren Filmen fertig war, hatten sie eine größere Pause und konnten etwas zu essen holen und es uns in der Küche zubereiten. Nach dieser Pause setzte sich jede Gruppe wieder in einen Raum und gestaltete ein meist farbiges Plakat. Nachdem alle fertig waren war der 1. Tag vorbei.

Am Donnerstag, den zweiten tag unseres Filmprojektes trafen wir uns wieder 7.50 Uhr. Als alle da waren hat Frau Dievenkorn uns gesagt wie lange die einzelnen Filme Pearl Habor, Gandhi, Die Mittelalter Dokumentation, Blood Diamond, Frieda Karlo und 7 Jahre Tibet    liefen. Dann hat sich jede Gruppe mit Hilfe des Geschichtsbuches und dem Internet über die Zeit in dem Ihr Film lief schlaugemacht. Dann ging jede Gruppe in ihren Raum wo ihr Film lief. Als Die Filme nach 2 bis 3 Stunden zu ende waren hat jede Gruppe zeit ihr Plakat über den Film zu gestalten. Dann hatten wir ca. 15 Minuten Pause wo wir etwas essen und Trinken konnten. Nach der Pause gingen wir wieder an die Computer um uns über unseren nächsten Film zu informieren. Als sich jeder über seinen Film schlaugemacht hatte, konnte der 2 Film gestartet werden, der wieder 2 bis 3 Stunden lief. Nach dem zweiten Film haben wir kein Plakat mehr gestaltet, da es schon so Spät war, haben wir es auf Freitag früh verschoben dann war auch unser zweiter tag vorbei.

Freitag war unser letzter Projekttag, als wir uns wieder alle um 7.50 Uhr getroffen hatten,

haben wir als erstes das Plakat vom zweiten Film am Donnerstag Gemacht und aufgeklebt.

Bevor unser Film am Freitag starten konnte mussten wir uns natürlich erst darüber informieren. Dann wurden die Filme Die Luftbrücke, Der Name der Rose, Der Untergang und Amisdat gestartet. Nach den Filmen haben wir wieder ein Plakat im A4 Format zu unseren Filmen angefertigt. In der Zwischenzeit hatte Frau Dievenkorn schon das Mittagessen vorbereitet, es gab Nudeln mit Tomaten- Käse Soße. Nach dem wir alle gemeinsam gegessen hatten, haben wir uns noch Bilder von der Auschwitz Fahrt angeguckt.

Dann war unser letzter Projekttag zu ende und es hat allen sehr viel Spaß gemacht.

                                                                                                                            Steven,  Daniel

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Projektfahrt der 9. und 10. Klasse nach Auschwitz

 

Am 11. Oktober 2007 ging es schon früh am Morgen, um genau zu sagen 6.00 Uhr, mit dem Wassertaxi von Vitte nach Stralsund. Dort warteten wir auf den Bus, der später eintraf als erwartet. Von den Leitern Aline Seel, Dieter Rusche, Friedemann Müller und ... wurden wir herzlich begrüßt und dann stiegen wir in den Bus, eine andere Gruppe saß schon, die mit uns zusammen die Reise antraten. Um kurz vor 8.00 Uhr ging es endlich los. Unterwegs luden wir noch welche aus Neustrelitz ein, doch dann ging es weiter. Zwischendurch wurden mehrere Pausen gemacht und einmal hielten wir sogar bei MC Donalds. Nach einiger Fahrzeit sahen wir uns einen Film an "Zug in die Freiheit". Danach brachte uns Aline einige polnische Wörter bei und ca. 1 Stunde später wurde unser Wissen über Polen getestet, denn wir bekamen ein von den Leitern vorbereitetes Quiz das wir lösen mussten. Nach einigen Stunden Fahrt kamen wir endlich an. Es war jetzt ungefähr 21.30 Uhr und es gab etwas zu essen. Danach wurden die Zimmer aufgeteilt und wir trafen uns noch einmal um alles für die kommenden Tage zu besprechen und außerdem erfuhren wir noch etwas über die Begegnungsstätte wo wir uns schließlich befanden. Hiernach hatten wir Freizeit, doch es waren alle ziemlich erschöpft, so dass jeder schlafen ging. Am nächsten Morgen trafen wir uns um 8.00 Uhr im Clubraum zur Andacht und danach gab es Frühstück. Dann ging es zum Stammlager Auschwitz. Wir wurden in 2 Gruppen geteilt und jede Gruppe bekam einen Leiter bzw. eine Leiterin. Sie erzählten uns sehr viel über die Zeit hier von damals. Auch die Baracken und die Vergasungskammern wurden uns gezeigt. Später ging es wieder zurück und wir aßen Mittag. Hiernach hatten wir Freizeit, wo die meisten in Lidl, zur Tankstelle oder in die Innenstadt, die nicht weit entfernt war, gingen. Zur vereinbarten Uhrzeit trafen wir uns wieder im Clubraum. Wieder in Gruppen eingeteilt, sollten wir aufschreiben, was wir für Fragen an den Zeitzeugen, der uns am Abend besuchte, haben. Jetzt hatten wir wieder Freizeit, dann gab es Abendbrot und dann kam der Zeitzeuge. Herr Sobolowisz erzählte uns seine Lebensgeschichte und all die schlimmen Dinge, die ihm widerfahren sind. Es war ein sehr bewegender und emotionaler Abend für uns. Einigen kamen sogar die Tränen. Nach seinem Vortrag konnten wir uns auch das von ihm geschriebene Buch, dass er sogar für uns

signierte, kaufen. Nun hatten wir wieder Zeit für uns. Am nächsten Morgen trafen wir uns wieder um 8.00Uhr um zu singen und um den Tag zu besprechen. Dann gab es Frühstück und schließlich fuhren wir zum KZ- Birkenau. Mit unseren Leiten vom vorigen Tag wurden wir durch dieses KZ geführt. Uns wurden die Toiletten und Baracken gezeigt, wir sahen die vielen Haare, Koffer, Brillen und Schuhe, wir sahen die Kleidung, die die Häftlinge früher tragen mussten. Am Ende stellten wir Kerzen auf und legten Rosen an die Stellen, die für uns am wichtigsten waren. Nachmittags mussten wir dann unsere Sachen packen, die wir schon mal im Bus verstauten. Mit dem Zug fuhren wir nach Krakau. Hier hatten wir etwas Zeit für uns, um einen Teil der Stadt zu besichtigen. Alle zusammen gingen wir später in ein Restaurant um etwas zu Essen, doch einige von uns bekamen gar nichts. Um 24.00 Uhr trafen wir uns am "Adam". Von hier liefen wir zum Bus, der uns in Krakau abholte. Gegen 0.30 Uhr ging es wieder zurück zur polnischen Grenze. Hier wechselten wir unsere Slotties zurück in Euro und dann ging es weiter. Natürlich hielten wir bei MC Donalds um zu essen. Danach setzten wir eine Leiterin in Berlin ab, dann in Neustrelitz die, die hier dazu gestiegen sind und die nächsten, die aussteigen konnten waren wir. Wir verabschiedeten uns von den anderen und warteten auf unser Wassertaxi. Gegen 15.00 Uhr trafen wir im Ort Vitte ein.

Es war eine sehr schöne Fahrt, doch leider etwas kurz.                              Doreen                 

 

 

 

 

 

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Line Dance - Wir tanzten wieder!!°!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

 

Endlich war es wieder soweit: Am 3. und 4. November kam unser Tanzlehrer Hansi von Usedom wieder nach Hiddensee und brachte uns neue Tänze bei. Diesmal war die Gruppe weitaus größer als das letzte Mal. Als erstes wiederholten wir für die, die die alten Tänze noch nicht beherrschten, den Be Bob, den Schamrock und den Chattahoochee. Schnell waren die Tänze gelernt oder einfach wieder in Erinnerung gerufen und schon lernten wir einen ganz neuen. Dieser neue Tanz ist ein Tanz, den jeweils ein Mann und eine Frau tanzen. Der Tanz nennt sich Pashion und man muss sich gar nicht so viele Schritte merken, wie eigentlich sonst. Mann und Frau machen bei jedem Schritt dasselbe. Für viele war es dann ein Glück, das es mit Musik nur ein wenig schneller war als bei den Trockenübungen, einige hätten es sich aber noch schneller gewünscht. Die 11/2 Stunden gingen am ersten Tag sehr schnell vorbei und schon ging’s wieder nach Hause.

Zu Beginn des zweiten Tages übten wir noch einmal den Pashion. Während der Wiederholung holte Hansi uns Jungs nach draußen auf den Flur, damit wir noch einen neuen Tanz lernen konnten. Zu Beginn der Trockenübungen ging es uns noch etwas zu langsam, umso überraschter waren wir, dass wir beim ersten Mal mit Musik noch gar nicht so richtig hinterher kamen. Es waren nicht sehr viele Schritte, aber diese Schritte zu kombinieren war teilweise schon sehr schwierig. Nachdem wir noch einmal alle Tänze durchgetanzt hatten, war das Tanzwochenende mit Hansi vorbei und wir mussten uns verabschieden. In der Schule übten wir auch noch ein wenig und der erste Auftritt ist schon geplant!

Steven

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