Konzept zur Berufsorientierung der

Regionalen Schule mit Grundschule Hiddensee

 

Grundlage für das Konzept bilden die Richtlinie zur Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen vom Juli 2007, der Erlass zur Arbeit in der Regionalen Schule vom 10. August 2009 und das Schulprogramm der Schule.

 

Hierin wird der gesetzliche Auftrag  der Schule bei der Berufsorientierung und Berufsfindung festgelegt.

 

Auszug aus der Richtlinie:

„Die Vorbereitung auf das Berufsleben ist gesetzlicher Auftrag

der allgemein bildenden Schulen. Die Berufsorientierung

ist Teil schulischer Allgemeinbildung. Sie erfolgt fachübergreifend.

Der Gegenstandsbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik

und Informatik (AWT und Informatik) hat hierbei eine

Leitfunktion. Die Vorbereitung des Ausbildungs- und Berufseinstiegs

schließt die gezielte Auseinandersetzung mit

den geschlechtsspezifisch unterschiedlichen Rollenerwartungen

in der Berufswelt und bei der Lebensplanung ein.“

 

Auszug aus dem Schulprogramm hinsichtlich der Berufsorientierung:

  1. Berufsorientierung berücksichtigt traditionelle heimische Wirtschaftsbereiche, öffnet aber auch den Blick für überregionale und globale Entwicklungsmöglichkeiten.“

2.  Berufsorientierung und Berufsreife sind das Grundanliegen unserer Bildungs-    und Erziehungsarbeit. Es ist nicht nur wichtig, Schüler/innen die Vielfalt des         Berufslebens nahe zu bringen, sie müssen auch befähigt werden, auf die       vielfältigen, sich ständig verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes zu   reagieren. Dazu gehören Selbst- und Sozialkompetenz und die Einsicht in die      Tatsache, dass mit Schule und Berufsausbildung das Lernen nicht       abgeschlossen ist, dass die Bereitschaft, sich immer wieder neuen        Herausforderungen zu stellen, in der heutigen Zeit entscheidend für einen             erfolgreichen Lebensentwurf ist.“

 

 

 

Die berufliche Frühorientierung  erfolgt ab Klasse 5 bis zur Klasse 10 fachübergreifend, wobei Arbeit- Wirtschaft- Technik und Informatik die Leitfächer    bilden und eine enge Verbindung zwischen Unterricht, Schulveranstaltungen und Angeboten der Berufsberatung angestrebt wird.

Die Schüler sollen sich im Bereich der Angebote der Schule in Bezug auf Berufsfindung und Berufswahl orientieren und ihre Entscheidungskompetenz ausbauen. Die Entscheidungsphase setzt bei einigen Schülern schon ab Klasse 8 bzw. Klasse 9 ein, die Realisierungsphase dann in Klasse 9/10.

 

Ziele

Die Schüler sollen sich persönlich (Selbstkompetenz) im Bereich der Angebote der Schule in Bezug auf Berufsfindung oder Berufswahl orientieren, sowohl über die vorhandenen Angebote als auch über die Bedeutung der Angebote in Bezug auf sich selbst und in Bezug auf die Bedeutung der Arbeit für uns alle.
Sie sollen die der Vorbereitung dienenden EDV Programme kennen lernen und sie als Instrument  für eine ressourcensparende Möglichkeit begreifen, um die realen Angebote besser filtern zu können.

Sie sollen die Angebote kritisch reflektieren und ausschöpfen und die angebotene Zeit nutzen, sich intensiv mit den gegebenen Möglichkeiten zu befassen.

 Sie sollen die Zeit des Praktikums nutzen, sich selbst zu prüfen, ob der Arbeitsplatz und die Arbeitsatmosphäre für sie selbst sinnvoll sind.


Sie sollen nach Abschluss des Praktikums einen Bericht verfassen, der den Leser in die Lage versetzt, nachvollziehen zu können, dass das Praktikum sowohl der Entscheidungsfindung genügt hat, als auch die Hintergründe geliefert hat, die für eine Berufswahl notwendig wären.  Das Für und Wider des Erlebten sollte so hinreichend beschrieben sein, dass der Leser den Eindruck hat, dass der Schüler in der Lage ist, eine Entscheidung entweder für oder gegen den erlebten Arbeitsplatz treffen zu können. Im Anschluss an das Betriebspraktikum finden ein Austausch und eine Diskussion über das Erlebte in der Klasse statt.

Einzelne Präsentationen über das Praktikum werden auch auf dem Schulflur ausgehängt.

Alle Bemühungen der Schule bleiben auf der Ebene der Selbstkompetenz. Eine fachliche Kompetenz ist nur dann angesagt, wenn der Schüler sowohl die Inhalte aller möglichen Berufe kennt  und auch weiß, welche volkwirtschaftliche Bedeutung die von der Schule vermittelten Berufe haben.
Die Schule vermittelt und fordert diese Kompetenzen. Das Praktikum kann natürlich fachliche Kompetenzen entwickeln oder interessengebundene, bereits vorhandene Kompetenzen, wie auch Teamfähigkeit, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Eigeninitiative bei der Auswahl  von Praktikum und Beruf stärken.

In diesem langfristigen Prozess werden von der Grundschule bis zum Abschluss der 10. Klasse  nicht nur fachliche Grundlagen der Berufsorientierung  gelegt, sondern die Schüler werden befähigt  ihre Berufsvorstellungen zu konkretisieren und auch Alternativen zu finden. Dabei werden sie von Eltern und Lehrer begleitet.

 

Maßnahmen

 

Durch den Jahrgangsübergreifenden Unterricht an der Regionalen Schule mit Grundschule Hiddensee finden einige Angebote und Veranstaltungen zur Berufsorientierung  alle zwei Jahre statt.

Die Phasen der Berufsorientierung:

 

Schon in der Grundschule lernen die Schüler die Berufe der Eltern genauer kennen. Im Unterricht stellen Eltern sich und ihre Berufe vor und beantworten Fragen. Da viele Eltern auf der Insel im Tourismus- und Dienstleistungsbereich tätig sind, bleibt es meist in diesen Bereichen. Wichtig ist es auch, andere Schwerpunkte bei der Auswahl zu treffen.

Durch die Nutzung der Schulküche bieten sich auch immer wieder zur Vorstellung die Berufe Koch und Bäcker an.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit

 

Beratungsgespräch

 

Im September erfolgt die Erstaufnahme der Schüler der 9. Klasse durch die Berufsberaterin und eine erste Beratung. Jeweils eine zweistündige Veranstaltung für die 9. und 10. Klasse wird durchgeführt und ein Elterngespräch angeboten.

Schüler/Innen  und Eltern können sich durch das Gespräch  informieren und sich

bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz und einer Entscheidungsfindung beraten lassen.

 

Ab der Klasse 7 wird der Berufswahlpass als Dokumentation der Berufsorientierung eingesetzt. Nach einem Überblick werden die Schüler mehr und mehr für ihren Berufswunsch sensibilisiert und lernen Anforderungen der Berufsfelder kennen. Sie schätzen selbst ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten ein, und berücksichtigen ihre Interessen und Neigungen bis sie in Klasse 9 mit dem Zusammenstellen der Bewerbungsunterlagen beginnen. Im Deutschunterricht werden Bewerbung und Lebenslauf geschrieben, nach dem im  AWT- Unterricht die dazu notwendigen fachlichen Kompetenzen über Inhalt und Form gelegt wurden.  Einen ehemaligen Mitarbeiter der IHK haben wir für die Themen Arbeitsvertrag und Bewerbungsgespräch gewonnen.

 

 Planet- Berufe.de

 

Planet- Berufe ist eine Medienkombination aus Arbeitsheften und PC-Programm. Die Schüler/Innen können ihre Interessen und Berufe erkunden und erfahren, welche Fähigkeiten und Schlüsselqualifikationen erwartet werden. Außerdem erhalten sie über deren Nutzung  Informationen über Zukunftsperspektiven von Berufen, wie man sich bewirbt und was man beim Übergang in die Ausbildung und den Beruf beachten muss.

Sie wird ab der Jahrgangsstufe 8 im Fach AWT eingesetzt und ermöglicht die Zusammenarbeit mit anderen Fächern.

„Joblab“ wird als CD zur Kompetenzanalyse und weitere Informationsquelle für Berufswünsche genutzt. Welche Fähigkeiten und Fertigen habe ich? Welche Berufe kommen für mich in Frage? Welche Möglichkeiten habe ich?

 

Berufsinformationszentrum ( BIZ)

 

Es werden alle zwei bis drei  Jahre Schulfahrten ins BIZ nach Stralsund bzw. Bergen organisiert. Jeder kann sich dort anhand verschiedener Medien wichtige Informationen über Berufe und Ausbildungsplätze einholen und seine Vorstellungen durch Gespräche konkretisieren.

 

Informationsmaterial der Berufsberatung

 

Eine Vielzahl von Zeitschriften wird ausgelegt, ausgeteilt und kann zu Hause verwendet werden.

 

·        CD—BERUFE AKTUELL

·        Lexikon der Berufsausbildung „BERUFE AKTUELL“

·        Zeitschrift „WAS WERDEN“

·        Zeitschrift „ PLANET-BERUFE“

 

 

 

Vermittlungen von Ausbildungsstellen

 

Freie Ausbildungsstellen werden durch die Berufsberatung an die Schüler/Innen weitergegeben. Aber auch viele Lehrstellen konnten durch das intensive Kennenlernen von Praktikumsplätzen vermittelt werden. Gerade durch die Problematik der Unterbringung außerhalb der Insel zu Beginn der Lehre, ist es von Vorteil das Angebot  an Lehrstellen auf Hiddensee anzunehmen.

Durch Aushänge werden diese den Schülern zugänglich gemacht. Immer mehr wird dazu auch die schuleigene Homepage genutzt.

 

 

Externe Partner

     

Seit drei Jahren (2011) nutzen wir die Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Wirtschaft „MOVE“ Neubrandenburg um „Beachmanager“ als Planspiel durchzuführen.

Dabei  stehen in verschiedenen Spielstufen vorrangig wirtschaftliche und

mathematische Kompetenzen, denn die Schüler werden „Geschäftsführer“ eines Unternehmens. Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, Kreativität sind nur einige Schwerpunkte, die dabei Beachtung und Ausbildung finden. Die Schüler bereiten Fragen für ein Interview mit einem hiesigen Unternehmer vor und stellen Interview und Berufsbilder als PowerPoint dar. Präsentationen und Dokumentationen finden Platz im Schulflur und geben jüngeren Schülern, Eltern und Besuchern der Schule Einblicke in die drei Projekttage.

Im Schuljahr 2012/13 wurden zwei Teams der Schule zum Landesfinale in Salem und Bundesfinale in Berlin eingeladen und belegten vordere Plätze.

Jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat mit Einschätzung.

 

Nachdem die gute Zusammenarbeit mit dem CJD Garz beendet wurde, fanden wir im letzten Jahr einen sehr guten Partner im Bildungszentrum Ribnitz Damgarten. Dort führen wir unsere Potentialanalyse mit den Schülern der Klasse 7 und 8 (zweijährig) durch. Für Schüler, Eltern und auch Lehrer ist es eine ganz neue Erfahrung im Bereich der Berufsorientierung. Die Schüler können in einer Woche Berufsfelder genauer erkunden, ausprobieren und kennen lernen, wählen dann zwei für ihre praktische Tätigkeit aus und absolvieren einen theoretischen Aufgabenbereich, um dann in einer Auswertung eine Einschätzung ihrer berufsbezogenen Kompetenzen zu erhalten. Jeder Schüler erhält ein Zertifikat.

 

 

Betriebserkundungen

 

Der Besuch der Berufsmesse JOBFACTURY im September in Rostock bietet den Schüler/innen der 9. und 10. Klasse Gelegenheit,  direkt mit Betrieben der Region in Kontakt zu treten, Fragen zu stellen und sich über Ausbildungsplätze bzw. Praktikumsplätze zu informieren.

Verschiedene Aspekte ( berufsorientierende, funktionale, technische und technologische, soziale Aspekte ) werden aufgezeigt, Beobachtungsaufgaben und Erkundungsaufträge werden bearbeitet.

 

Betriebsbesichtigungen werden durchgeführt um die Unternehmen der Region  kennenzulernen. So war der Besuch im  Jahr 2012  bei RHT Bergen/Rügen mit Besichtigung der Biogasanlage eine weitere Anregung für die Berufswahl der 9/10. Klasse.

 

In den kommenden Jahren sollte der Besuch der Fachhochschule Stralsund für die 5./.6 Klasse  zur Orientierung werden

 

 

Berufstraum - Praxis erleben

 

Ab Jahrgangsstufe 5 ist der Praxistag  freiwählbar für jede Schülerin zum GIRL‘S DAY im April. Die Auswahl und Anmeldung erfolgt gemeinsam im AWT- Unterricht, um einen Transport der Schüler zu organisieren. Mit der Durchführung eines Boy‘ s Day wurde begonnen und Angebote für praktische Tätigkeiten  der Schüler gefunden und mit regionalen Betrieben wie dem Kindergarten abgesprochen. Dazu wird auch der soziale Tag genutzt,  an dem sich immer mehr Schüler für die praxisbezogene Tätigkeit in sozialen und frauentypischen Berufen entscheiden.

 

 

 

Schülerbetriebspraktikum

 

Das Schülerpraktikum bietet die Möglichkeit, die Berufs- und Arbeitswelt kennen zu lernen, mit ihrer Wirklichkeit vertraut zu werden und sich mit ihr auseinander zu setzen.

Die Vorbereitungen, die Betreuung während des Praktikums und die Auswertung liegen im Verantwortungsbereich des AWT- Lehrers. Die Schüler suchen sich, nach der Beratung durch den Fachlehrer, den Praktikumsplatz selbst. Die Bewerbung erfolgt schriftlich oder mündlich im Praktikumsbetrieb. Die Eltern sollten die Wahl des Praktikumsplatzes unterstützen und dabei  den Berufswunsch und das  Ergebnis der  Potentialanalyse im Auge behalten.  Erfahrungen und Ergebnisse sind angemessen für eine Auswertung in der Schule darzustellen, Arbeitsaufträge sind während dieser Zeit zu bearbeiten.

Für den Berufswahlpass  kann eine Beurteilung durch den Betrieb gegeben werden.

 

Laut Richtlinie wird ein 25 Arbeitstage umfassendes Schülerpraktikum in den Jahrgangsstufen 8-10 durchgeführt.

 

·        in der 8. Klasse in einer der letzten Schulwochen des Schuljahres

·        in den ersten Woche des neuen Schuljahres findet für die Jahrgangsstufen 9 und 10 ein zweiwöchiges Betriebspraktikum statt

 

 

 

Die Termine der Praktika müssen saisonnah liegen, damit es auch auf Hiddensee genügend Einsatzmöglichkeiten für die Schüler gibt. In Absprache mit den Eltern und in Abhängigkeit von vernünftigen Unterbringungsmöglichkeiten, werden den Schülern auch Praktika auf Rügen oder im Raum Stralsund gewährt.

 

 

 

Qualitätssicherung

 

In den Teamsitzungen werden  die einzelnen Aktionen der  Berufsorientierung evaluiert und gemeinsam mit den involvierten  Lehrern festgelegt, welche Kompetenzen sich bei den Schülern gezeigt haben und welche sich zeitnah weiterentwickelt werden sollten. Wichtig sind für uns die Rückmeldungen der externen Partner.

Einige Veranstaltungen bringen nicht den gewünschten Erfolg, so dass bei der Auswahl auch immer Aufwand und Nutzen beachtet werden müssen.

Durch die Insellage sind finanzieller und zeitlicher Aufwand doch relativ hoch,

um dann für eine Stunde das BIZ zu besuchen. Ähnliche Informationen finden die Schüler  im Internet.

 

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Berufsorientierende Aktivitäten an der Regionalen Schule mit Grundschule Hiddensee Schuljahr 2013/14

 

Phasen

Angebote und Aktivität

Jahrgangsstufe

Zeit/Dauer

Verantwortlich/ Partner/ Kooperationsvereinbarung

 

Orientierung

 

 

Vorstellen der Berufe von Eltern

Gastronomie, Einzelhandel, Logistik, Reederei Hiddensee, Landwirt,

Grundschule

Ganzjährig

im Fachunterricht

Eltern

Bezug herstellen

 

 

Orientierung

 

 

 

 

Betriebsbesichtigung

 

Arbeit des Hausmeisters und der Reinigungskraft würdigen

Bezug zu anderen inseltypischen Berufen herstellen

Grundschule

HS-Unterricht

 

 

Ganzjährig

im Fachunterricht

Unterrichtsgang auf der Insel

Fachunterricht, fächerübergreifend

Auf Betriebe und Berufsfelder hinweisen, Neugier wecken,

Klassen- u. Fachlehrer

 

Orientierung

Betriebsbesichtigung

Was will ich werden?

 

5/6

 

 

März

Frau Ewert

 

Orientierung

 

 

Projekte im Unterricht

Zusammenhänge zur Berufswelt erstellen, Berufsbilder vorstellen

5-8

Laufend im Schuljahr

Fachlehrer

fächerübergreifend

 

 

 

Orientierung

 

 

 

Einführung Berufswahlpass

Berufsfelder, Berufsbilder- Erkunden und Vorstellen, Informationsquellen über Berufe entdecken, Fähigkeiten u. Stärken in Beziehung zur Berufswelt

 

 

7/8

 

September /Oktober

 

 

2-jährig Besichtigung des Wasserwerkes und der Kläranlage

 

AWT-Unterricht

 

Orientierung

„Beachmanager“-1.Stufe an der Schule

Online-Wettbewerb- Einreichen des Klassenbausteins: Interview- Berufsbild

 

 

7/8

 

Oktober 2014

 

 

Januar 2014

Fachübergreifend

Bildungswerk der Wirtschaft- Move-Koop.- Vertrag, Frau Bach,

Schüler interviewen einen

Unternehmer von Hiddensee

 

 

 

Mathematikolympiade,

Kängeruh-Ma-Wettbewerb

Geo-Wettbewerb

 

5-10

 

Januar

Mathematiklehrer

Geografielehrer

 

Orientierung

 

Entscheidungsphase

 

Jobfactory

9/10

19.September 2014

2-jährig

Klassenlehrer, AWT- Lehrer

 

 

 

Elternversammlung mit BO-Thema

Elterngespräche zum Sozialverhalten

9/10

September

Jan-März 2014

Klassenlehrer/ AWT- Lehrer

 

 

Entscheidungsphase

Praktikum 9/10

Anfertigung einer Dokumentation nach Vorgaben

Auswertung in der Klasse

Präsentieren auf dem Schulflur

Berufsvorstellungen konkretisieren

 

9/10

10 Tage / August-September

Zu Beginn des Schuljahres

AWT/Frau Ewert

 

 

Fachunterricht

 

 

Entscheidungsphase

 

Realisierungsphase

Betreuung durch Arbeitsagentur Aufnahme und Bewerbungstraining von Schülern,

individuelle Gespräche mit Schülern und Eltern

Bewerbungen üben, planen

 

9/10

September

Frau Altenburg Arbeitsagentur in Absprache mit Schule

 

 

 

Entscheidungsphase

Berufswahlpass

"Planet Berufe" Anwendung der CD-Joblap und Informationshefte im AWT- Unterricht---Präsentationen und Vorstellen von Berufen im Fachraum bzw. Schulflur

 

7-10

Sept/Okt

AWT- Unterricht

 

 

Entscheidungsphase

 

 

Beachmanager“-2.Stufe bzw. 3. Stufe an der Schule

 

 

 

 

 

Oktober

2-3 Tage

 

 

Bildungswerk der Wirtschaft- Move-Koop.- Vertrag,

Frau Bach, Fachlehrer

 

 

Orientierungsphase

Girls- u. Boys Day

 

 

5-10

April

Betriebe der Insel, Rügen und Stralsund

 

Orientierungsphase

Sozialer Tag

 

 

 

Juni

Betriebe, Firmen auf Hiddensee,

Elternhäuser

 

Orientierung-u.

Entscheidungsphase

Praktikum

 

Aufgabenstellung - Portfolio

8

Juni

Betriebe, Firmen auf Hiddensee

 

Orientierung

Besuch des BIZ

 

 

7/8

2-jährig

Arbeitsagentur

 

Orientierung und Entscheidungsphase

Potenzialanalyse in Ribnitz-Damgarten

Auswertung der Kompetenzanalyse mit Schülern und Eltern

 

7/8

April/Mai

2-jährig

2015

Kooperationsvertrag mit Bildungswerk