Regionale Schule mit Grundschule Hiddensee 

Fortschreibung 6

                                            

18565 Vitte/Hiddensee – Schulweg 4

Telefon: 038300/608955 – Fax: 038300/608957 – Homepage: www.schule-insel-hiddensee.de

 

 

Schulprogramm

 

1.    Präambel

 

2.    Leitbild

 

3.    Leitsätze

 

4.    Entwicklungsschwerpunkte und Ziele

 

5.    Bereits umgesetzte und fortdauernde Maßnahmen

 

6.    Weitere Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele

 

 

 1. Präambel

 

Die Regionale Schule mit Grundschule in Vitte ist die einzige Schule auf der Insel Hiddensee. Das Vorhandensein einer Schule hat auf der Insel eine über 125jährige Tradition und ist auch heute eine wichtige strukturelle Vorraussetzung dafür, dass junge Familien, die die zukünftige Entwicklung der Insel maßgeblich absichern, hier ihren Lebensmittelpunkt finden können.

Zurzeit besuchen 47 Kinder und Jugendliche unsere Einrichtung. Diese Gesamtschülerzahl wird in den nächsten Jahren voraussichtlich nur geringfügige Abweichungen erfahren.

Der allgemeine Geburtenrückgang, der sich natürlich auch auf Hiddensee auswirkte, war für uns bereits 1996 Veranlassung, uns am Programm „Kleine Grundschule auf dem Lande“ zu beteiligen und den jahrgangsübergreifenden Unterricht einzuführen. 1999 erarbeiteten wir ein besonderes Schulkonzept, das ein jahrgangsübergreifendes Unterrichtsmodell bis zum Abschluss der Sekundarstufe I als Grundlage hat und nachdem wir seit nunmehr zwölf Jahren arbeiten. Inzwischen ist die Kombination zweier Jahrgänge bis in die Abschlussklassen hinein gewachsen. Es hat sich herausgestellt, dass diese besondere Form des Unterrichts sich positiv auf die Entwicklung aller zu fördernder Schülerkompetenzen auswirkt, insbesondere auf die Sozial- und Selbstkompetenz.

 

Aus den Zielstellungen des Grundkonzeptes, das nun auch Basis für unser Schulprogramm ist, sind bereits verschiedene pädagogische Vorstellungen umgesetzt worden. So arbeiten wir seit dem Jahr 2000 nach schulinternen Lehrplänen, deren weitere Optimierung auch Anliegen des Schulprogramms sein wird. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Einrichtungen der Insel und anderen regionalen Trägern ist intensiviert worden. Dienstliches und ehrenamtliches Engagement gehen dabei Hand in Hand. Viele Maßnahmen und Projekte, die unter Punkt 6 genauer benannt werden, bestehen bereits dauerhaft und sind fester Bestandteil des Schulprogramms. Einige von ihnen haben inzwischen schon traditionellen Charakter und werden durch die Zielstellungen des Programms unterstützt und gefestigt.

   

 

        

 

 

 

 

 

2. Leitbild

 

 

Eine „kleine“ Schule auf einer kleinen Insel kann für die Kinder und Jugendlichen eine fast familienähnliche Geborgenheit schaffen und trotzdem alle Häfen öffnen, die ihnen den Weg nach „draußen“  ebnen, ohne sie ihrer Wurzeln zu berauben.

 

 

3. Leitsätze       Schule für ALLE - fördern und fordern

  

  1. Für eine angenehme Lern- und Arbeitsatmosphäre sorgen alle Lehrer/innen, Schüler/innen, Eltern und Mitarbeiter/innen der Schule auf Basis demokratischer Werte gemeinsam.

 

  1. Der jahrgangsübergreifende Unterricht als besondere soziale und pädagogische Konzeption bietet in Hinsicht auf die Entwicklung der Sozial-, Selbst-, Methoden- und Handlungskompetenz der Schüler/innen gute Möglichkeiten, Unterricht vielfältig zu gestalten.

 

  1. Die Einführung einer individuellen Förderstunde für alle Schüler mit dem Schuljahr 2014/15 schafft Raum und Zeit um jeden Schüler zielgerichtet zu fördern oder zu fordern.

  2. Unserer Schule ist es wichtig, mit den pädagogischen, kulturellen, ökologischen und auch wirtschaftlichen Einrichtungen vor Ort zusammen zu arbeiten und die Gegebenheiten der Insel Rügen und unseres Bundeslandes in die Ausbildung mit einzubeziehen.

  3. Berufsorientierung berücksichtigt traditionelle heimische Wirtschaftsbereiche, öffnet aber auch den Blick für überregionale und globale Entwicklungsmöglichkeiten.

 

  1. Der Grundstein für eine gesunde Lebensführung wird bereits im Kindesalter im Elternhaus und in der Kita gelegt. Unser Ziel ist es, diesen Prozess fortzuführen und so gesundheitsbewusste und leistungsfähige  junge Menschen am Ende der Klasse 10 verabschieden zu können.

 

 

 

4.    Entwicklungsschwerpunkte und Ziele

 

Den Leitsätzen zugeordnet ergeben sich folgende Schwerpunkte und Zielstellungen

 

Zu 1.) Wir möchten eine Schule mit Leben erfüllen, in der die Lehrer/innen, Schüler/innen, Eltern und alle beteiligten Mitarbeiter/innen offen und respektvoll miteinander umgehen. Vertrauen und gegenseitige Achtung sind die Basis für die Bildungs- und Erziehungsarbeit. Dabei kommt es darauf an, sowohl flexibel auf die veränderten Gegebenheiten in der Gesellschaft zu reagieren als auch traditionelle Werte zu schätzen und zu vermitteln.

Die Gestaltung der Schule ergibt sich aus Impulsen aus dem Unterricht und aus dem Erfahrungsbereich aller.

Zur steten Verbesserung der räumlichen und sächlichen Ausstattung wird die Zusammenarbeit von Schulträger und Schule optimiert. Regelmäßige gegenseitige Arbeitsbesuche intensivieren die Kommunikation.

Turnusmäßige Treffen mit den Elternvertretern und den Klassensprechern sichern Transparenz und ein demokratisches Miteinander.

 

 

Zu 2.) Die Erziehung zur selbstständigen Arbeit und Reflexion sowie die Entwicklung von Teamgeist unter den Schüler/innen und Lehrer/innen und die Weiterentwicklung fachübergreifender Unterrichtsinhalte sollen Grundlage des Lehrens und Lernens sein. Abgestimmte optimierte schulinterne Lehrpläne unter Einbeziehung der Schüler/innen in Planungsprozesse bieten Transparenz für alle an Schule Beteiligten. Durch gezielte Fortbildungsplanung und die Zusammenarbeit mit externen Beratern wird Unterricht kontinuierlich weiter entwickelt. Regelmäßige Zielvereinbarungen fördern die Personal- und Teamentwicklung.

Interkulturelle Erziehung, Weltoffenheit, Fremdsprachenfrühförderung und Gesundheitserziehung verstehen sich auf einer touristisch geprägten, naturverbundenen Insel von selbst.

Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern unterstützen sich gegenseitig bei der Gestaltung außerunterrichtlicher Projekte, um inselbedingt fehlende Freizeitangebote auszugleichen.

 

 

Zu 3.) Durch Schaffung eines 80-Minuten-Blocks ohne Pause soll der Unterricht effektiver gestaltet werden und Zeit für eine individuelle Förderstunde gewonnen werden. Gleichzeitig sollen die Schüler verstärkt motiviert werden, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu lernen – jeder unter Berücksichtigung seiner 1individuellen Stärken aber auch Schwächen. Schüler- und Lehrererfahrungen werden in diesem Prozess regelmäßig evaluiert, um diese Stunde zu optimieren.

 

 

 Zu 4.) Der Nationalpark „Vorpommersche Boddenlandschaft“ und die künstlerische Tradition der Insel Hiddensee sind wichtige Eckpfeiler.

Die Kooperation mit Museen und Vereinen vor Ort sowie auch Anbietern der Kinder- und Jugendförderung auf Rügen wird weitergeführt und ausgebaut.

Die räumliche Nähe von Kindergarten, Grundschule, Hort und weiterführender Schule bietet ideale Bedingungen für die Intensivierung des kontinuierlichen Zusammenwirkens von Lehrern, Erziehern und Eltern bei der Bildung und gezielten Förderung unserer Kinder.

Die Schule öffnet sich durch ihre Präsenz im gesellschaftlichen Umfeld und bereichert das kommunale Leben.

 

 

Zu 5.) Berufsorientierung und Berufsreife sind das Grundanliegen unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit. Es ist nicht nur wichtig, Schüler/innen die Vielfalt des Berufslebens nahe zu bringen, sie müssen auch befähigt werden, auf die vielfältigen, sich ständig verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes zu reagieren. Dazu gehören Selbst- und Sozialkompetenz und die Einsicht in die Tatsache, dass mit Schule und Berufsausbildung das Lernen nicht abgeschlossen ist, dass die Bereitschaft, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, in der heutigen Zeit entscheidend für einen erfolgreichen Lebensentwurf ist. Das Berufsorientierungskonzept der Schule wird daher flexibel den aktuellen Erfordernissen angepasst und auch im Primarbereich konkretisiert.

 

 

Zu 6.) Bereits 2009 wurden wir als gesunde Schule zertifiziert und 2012 rezertifiziert. Unser Ziel ist es, Handlungsweisen in den Bereichen gesunde Ernährung, bewusste Entspannung und Stressbewältigung, Kommunikation,  aktive Bewegung und Suchtprävention allen an Schule Beteiligten mit auf den Weg zu geben und zu praktizieren. Grundvoraussetzung für ein nachhaltiges Gelingen bildet die enge  Zusammenarbeit mit übergeordneten Trägern, Eltern, der Kita und Praktikern.

 

 

              

5. Bereits umgesetzte und fortdauernde Maßnahmen

 

 

Folgende Maßnahmen füllen bereits seit mehreren Jahren den Inhalt der Leitsätze und sollen zukünftig auch, wo angebracht, durch entsprechende Vereinbarungen manifestiert werden:

 

Zu 1.)

·         Zu Beginn jedes Schuljahres treffen alle Klassen im Einvernehmen mit ihren Klassenleiterinnen und Fachlehrerinnen eine Vereinbarung darüber, welche Wertmaßstäbe an einen respektvollen Umgang miteinander anzulegen sind. Dabei steht im Mittelpunkt, dass Lehrerinnen und Schüler/innen lernen, Ich- Botschaften zu übermitteln, um sowohl in Zustimmung als auch im Vorwurf nicht unnötig zu verallgemeinern oder verbal zu verletzen. Diese Vereinbarung wird von allen unterzeichnet und an ihr wird Handeln gemessen.

·         Aus den Klassenvereinbarungen entsteht unter Einhaltung demokratischer Strukturen in Zusammenarbeit der Gesamtschüler- und Lehrerschaft ein Schulhandlungsmodell, das verbindliche Kriterien beinhaltet und mehrheitlich getragen wird. Die Ergebnisse der Vereinbarungen sind den Eltern in den Elternversammlungen bekannt zu geben.  (erledigt)

·         Das gemeinsame Schulhandlungsmodell ist die Grundlage für eine mit allen Beteiligten neu zu erarbeitende Schulordnung.(erledigt/2009)

·         Auf Grund der geringen Klassenstärken und damit auch der überschaubaren Elternschaft wird auf Anregung der Eltern das Mitwirkungsrecht wie folgt geregelt. Alle Eltern bilden den Schulelternrat. Der Schulelternrat wählt aus seiner Mitte einen Vorstand von fünf Personen. Der Vorstand wählt wiederum einen Vorsitzenden und seinen Stellvertreter. Vorsitzender und Stellvertreter sind gleichzeitig Mitglieder der Schulkonferenz. Die Wahlen finden im Zweijahresrhythmus statt.

·         Auf Grund der geringen Schülerzahl sind Konfliktsituationen schnell zu überschauen und zeitnah lösbar. Zur Konfliktbewältigung werden Schüler- und Elternrat herangezogen. Die neue Schulordnung vom 20.1. 2009 regelt das Miteinander.

·         Treffen mit den Klassensprechern erfolgen monatlich. (wird so gehandhabt)

·         Zur Erweiterung des außerunterrichtlichen  Angebots werden die laufenden AG unterstützt:

·         AG Fußball, geleitet durch Mitarbeiter des Hafen- und Kurbetriebes

·         AG Tischtennis, geleitet durch Elternteil/ Verantwortlich Schulleitung, Frau Gottschalk als AG- Leiterin ( zurzeit ausgesetzt)

·         Für die AG Gitarre lernen, geleitet durch ein Elternteil stellt die Schule einen Raum zur Verfügung/ Verantwortlich Schulleitung

·         AG Chor, verantw. Frau Eichner (zurzeit ausgesetzt)

 

 

Zu 2.)

  • Nutzung des sinnvollen Zusammenspiels traditioneller und neuer offener Unterrichtsformen, wie Gruppenarbeit, Wochen- oder Monatsplan, Stationsbetrieb etc. und traditioneller frontaler Lehrmethoden/ verantwortlich alle Fachlehrer (wird so gehandhabt)
  • Zweijahresarbeitspläne als schulinterne Lehrpläne, die den Kombinationen zweier Jahrgänge gerecht werden und die Vollständigkeit der vorgegebenen Rahmenrichtlinien garantieren/ die Feinabstimmung und Vernetzung zwischen den Fachbereichen ist zu intensivieren. /verantwortlich Schulleitung und Fachlehrer
  • Die schulinternen Lehrpläne werden in einer Übersicht den Eltern in den ersten Elternversammlungen vorgestellt und in den Klassenräumen ausgehängt. (wird so gehandhabt)
  • Fach- und klassenübergreifende Projektideen und Vorschläge für jahrgangsbezogene Projekte werden zum Ende eines Schuljahres gesammelt und unter Einbeziehung von Schüler/innen demokratisch ausgewählt. Sie finden dann Eingang in den Schuljahresarbeitsplan und den schulinternen Lehrplan. (wird so gehandhabt)
  • Das Zertifikat „Gesunde Schule“ soll verteidigt werden (Rezertifizierung erfolgte  2012)
  • Fremdsprachenfrühförderung: Die Schule konnte in den letzten Jahren einmal wöchentlich spielerischen Englischunterricht im Kindergarten anbieten. Zur nahtlosen Fortsetzung dieser Förderung wird in der Grundschule eine Wochenstunde Englisch in den Klassen 1 und 2 angeboten/ Verantwortlich Schulleitung, Frau Glöckner als ausführende Lehrerin (zurzeit ausgesetzt)
  • Schwimmunterricht für die Klassen 1-4 wird durch Sportlehrer angeboten, Unterricht in der GS wird neu strukturiert, so dass möglichst kein Unterrichtsausfall in andern Fächern erfolgen muss.  Verantwortlich Schulleitung, Herr Ackermann als Schwimmlehrer

 

 

Zu 3.)

·         Mit dem Schuljahr 2014/15 wurden Pausenzeiten und der Unterrichtsbeginn an die neue Situation angepasst.

·         Integration der individuellen Förderstunde in den Vormittagsbereich, um der Stunde deutlich mehr Gewichtung zu geben. (verantw. SL)

·         Regelmäßige Planung und Evaluation, um die Qualität zu verbessern. Verantw. Fachlehrer für Deutsch, Mathe, Englisch

 

 

Zu 4.)

  • Zusammenarbeit mit der Kita „Inselkrabben“ im Bereich Vorschulbildung und Hortbetreuung/ Verantwortlich Schulleitung, Leiterin der Kita, Koordinatorin für die Grundschule (s. Kooperationsvertrag) (wird so gehandhabt)
  • Gemeinsame Projekte mit dem Heimatmuseum (Heimatmuseumsfest), dem Gerhart-  Hauptmann- Haus (Kurzgeschichtenwettbewerb) und dem Theater „Seebühne“ auf kultureller Ebene/ Verantwortlich Fachlehrer für Kunst und Gestaltung, Deutsch, Geschichte und Heimat-Sachkunde
  • Zusammenarbeit mit dem Nationalpark- Haus und der Biologischen Station in ökologischer Hinsicht: Schüler beteiligen sich u. a. seit Jahren an den Erhaltungsmaßnahmen für die Hiddenseer Dünenheide/Verantwortlich Fachlehrer für Heimat- und Sachkunde, Biologie und Geografie (wird so gehandhabt)
  • Zusammenarbeit mit dem Tourismus- und Gewerbeverein Hiddensee: Die Schule beteiligt sich programmatisch an der Organisation traditioneller und kulturpolitischer Veranstaltungen für die Hiddenseer Bürger./ Verantwortlich Schulleitung unter wechselnder Beteiligung von Lehrern und Schülern
  • Zusammenarbeit mit KidsKenia eV: Gelder aus dem Sozialen Tag fließen dorthin (wird so gehandhabt)
  • Eine Maßnahme, die unter anderem der Präsentation unserer Arbeitsergebnisse und Projekte dient, ist die regelmäßige Herausgabe der Schülerzeitung „Inselgörn“ und die ständige Aktualisierung der Homepage. / Verantwortlich  Schüler und Herr Hitschfeld
  • Zur Auseinandersetzung mit der Geschichte der Schule auf unserer Insel wurde in einem dreijährigen Projekt die vorhandene lückenhafte Schulchronik vervollständigt, die nun insbesondere auch durch die Ergebnisse der Arbeit der Schülerredakteure unterstützt wird./ Verantwortlich  Frau Dahlke

 

 

Zu 5.)

  • Nutzung der Angebote des Arbeitsamtes oder der Job factory zur Berufsfrühorientierung (siehe Anlage)/ Verantwortlich Schulleitung und Fachlehrerin AWT, Frau Martina Ewert (wird so gehandhabt)
  • Teilnahme am Girls’ Day/ Verantwortlich Fachlehrerin AWT (wird so gehandhabt)
  • Teilnahme am wirtschafts- und berufsorientierten Projekt „Beachmanager“  und am Börsenspiel/ Verantwortlich Fachlehrerin AWT (wird so gehandhabt)
  • Im zweijährigen Rhythmus: Klassenfahrt der Schüler der Klasse 7/8 ins Berufsbildungszentrum nach Ribnitz-Damgarten (wird so gehandhabt)
  • Grundschule: Unterrichtsgänge: Berufe auf der Insel; verantwortlich H/S-Lehrer

 

Zu 6.)

·         Beginn des Schuljahres 2013/14 wurde eine 10minütige-Frühstückspause eingeführt. Auf den Verzehr gesunder Lebensmittel wird dabei besonderer Wert gelegt. Verantw. Alle Kollegen

·        Fortführung von Bewährtem (Gesunde und bewegte Pausen, Sponsorenlauf, Projekttage, Sport in Bergen und Teilnahme an den Sportprojekttagen in Kooperation mit der Schule Gingst, ….)

·        ReRe-Zertifizierung

·        Teilnahme am Projekt GeStiKuS von Juli 2015 bis Sommer 2017, dabei auch Veranstaltungen zur Suchtprävention und zu Cybermobbing